Wahl 2021 in Oberösterreich
GRÜNE: Kogler auf Wahlkampftour in Oberösterreich

Klimalandesrat Stefan Kaineder und Vizekanzler Werner Kogler (beide GRÜNE) hoffen auf einen klaren Auftrag für eine Zukunftsregierung in Oberösterreich, statt der Fortsetzung von ÖVP und FPÖ.
  • Klimalandesrat Stefan Kaineder und Vizekanzler Werner Kogler (beide GRÜNE) hoffen auf einen klaren Auftrag für eine Zukunftsregierung in Oberösterreich, statt der Fortsetzung von ÖVP und FPÖ.
  • Foto: Grüne OÖ
  • hochgeladen von Julian Kern

Die Grünen kritisieren die Haltung der FPÖ in der Pandemiebekämpfung und hoffen bei der Landtagswahl am 26. September auf einen klaren Auftrag der wahlberechtigten Oberösterreicher.

OÖ. „In der Pandemiebekämpfung in Oberösterreich untergraben sich die Koalitionspartner ÖVP und FPÖ gegenseitig”, sagt Klimalandesrat Stefan Kaineder (GRÜNE), der auf einer Linie mit Vizekanzler Werner Kogler (GRÜNE) ist: „Verunsicherungskampagnen zu fahren, geht in einer Regierungsposition nicht.” Zufrieden zeige man sich bei den Grünen darüber, dass Klima- und Umweltsthemen mittlerweile bei allen Parteien angekommen seien, „das war vor fünf bis acht Jahre noch nicht der Fall.”

„Oberösterreich zur Vorreiterregion machen”

„Wer jetzt Maßnahmen setzt, ist auch wirtschaftlich vorne dabei”, sagt Vizekanzler Kogler, der in Oberösterreich zahlreiche Chancen für Innovationen im Kampf gegen die Klimakrise sieht: „Bei der Investitionsprämie – ein Bonus für Öko-Technologie-Projekte – wurde ein Fünftel der Fördersumme an Firmen aus Oberösterreich ausbezahlt.” Dass die Grünen Antworten und Projekte in der Tasche hätten betont Spitzenkandidat Kaineder: „Die ganze Welt braucht Klimaschutz, warum machen wir Oberösterreich nicht zum Silicon Valley Europas?”

Impfung als gesellschaftliche Verantwortung

Einig ist man sich bei den Grünen in der Impffrage: „Dass es keine Impfpflicht geben soll, darüber sind wir uns alle einig”, sagt Kogler. Landesrat Kaineder ergänzt: „Die Impfung ist dennoch keine individuelle Entscheidung, schließlich übernimmt man Verantwortung für all jene, die sich nicht impfen lassen können.” Eine Verantwortung, die die Grünen in einer künftigen Regierung übernehmen möchten, „aber dafür braucht es einen klaren Auftrag der Wähler am 26. September.”

"Dem Öl gehört sicher nicht die Zukunft"


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