Wiederwahl
Hattmannsdorfer bleibt Hilfswerk-Obmann

v. l.: Martin Hajart Vorstandsmitglied, Wolfgang Hattmannsdorfer Obmann OÖ Hilfswerk und Aufsichtsratsvorsitzender OÖ Hilfswerk GmbH, Viktoria Tischler Geschäftsführerin OÖ Hilfswerk GmbH, Ingrid TraunerSchriftführerin und Emil Lauß Finanzreferent.
  • v. l.: Martin Hajart Vorstandsmitglied, Wolfgang Hattmannsdorfer Obmann OÖ Hilfswerk und Aufsichtsratsvorsitzender OÖ Hilfswerk GmbH, Viktoria Tischler Geschäftsführerin OÖ Hilfswerk GmbH, Ingrid TraunerSchriftführerin und Emil Lauß Finanzreferent.
  • Foto: OÖ Hilfswerk
  • hochgeladen von Ingo Till

OÖ. Im Rahmen der Generalversammlung wurde Wolfgang Hattmannsdorfer einstimmig zum Obmann des Hilfswerks OÖ wiedergewählt. Das Hilfswerk sehe sich als Stütze eines sozialen Oberösterreichs und stehe für „einfühlsame Pflege, fachkundige Unterstützung und Begleitung in allen Lebenslagen“, so Hattmannsdorfer. „Die Stärke des OÖ Hilfswerks ist es, die gesellschaftlichen Veränderungen frühzeitig zu erkennen und rasch auf die Bedürfnisse der Menschen zu reagieren. Diese Fähigkeit macht uns zum sozialen Dienstleister Nummer eins“, erklärt der OÖ Hilfswerk-Obmann weiter.

Schwerpunkte des OÖ Hilfswerks
Die Schwerpunkte des OÖ Hilfswerks liegen auf der Integration und Förderung sozial Schwächerer sowie der mobilen Betreuung und Unterstützung von älteren und gebrechlichen Menschen und deren Angehörigen. Außerdem legt das OÖ Hilfswerk ein besonderes Augenmerk auf flexible, vielfältige und individuelle Kinderbetreuungsangebote und unterstützt Familien mit Kindern in Erziehungsfragen. Insgesamt bietet das Hilfswerk in 19 Familien- und Sozialzentren in allen Bezirken Oberösterreichs seine Leistungen an. Das OÖ Hilfswerk beschäftigt derzeit rund 1.360 Mitarbeiter, die von 400 Ehrenamtlichen unterstützt werden. „Oberste Prämisse ist stets, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird: nah bei den Menschen und in jedem Bezirk Oberösterreichs“, sagt Geschäftsführerin Viktoria Tischler.

Pflegegelderhöhung gefordert
In seiner Rolle als Sozialsprecher der OÖVP fordert Hattmannsdorfer nun eine Pflegegelderhöhung vom Bund. „Wir wollen, dass pflegebedürftige Menschen so lange als möglich in ihren eigenen vier Wänden leben können. Durch mehr Geld bereits ab Pflegestufe eins soll das sichergestellt sein“, so Hattmannsdorfer. Die im Sozialausschuss des Nationalrats angekündigte Erhöhung des Pflegegeldes ab der Pflegestufe vier begrüße man zwar, jedoch sei das eben nicht genug. Nach der finanziellen Entlastung durch Abschaffung des Pflege-Regresses sei die Erhöhung der Pflegegelder nun der nächste Schritt, um ein Altern in Würde und eine sichere Pflege in Oberösterreich zu garantieren, so Hattmannsdorfer. Und: Durch eine Erhöhung würde man grundsätzlich auch ein klares Signal in Richtung Familien und pflegende Angehörige senden. Am 17. Oktober startet ein von der OÖVP beantragter Unterausschuss zur Pflege. Gefordert wird unter anderem der Ausbau der mobilen Pflege, der Tagesbetreuungsmöglichkeiten und der Kurzzeitpflegeplätze sowie eine Ausbildungsoffensive für Pflegekräfte.


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