Zusätzliche Bundesmittel
JKU schärft ihr technologisches Profil

Wirtschafts- und Wissenschafts-Landesrat Markus Achleitner und Landeshauptmann Thomas Stelzer (v. l.).
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  • Foto: OÖVP/Wakolbinger
  • hochgeladen von Julian Engelsberger

OÖ. Vergangene Woche gab Wissenschaftsminister Heinz Faßmann das Ergebnis der Leistungsvereinbarungsverhandlungen mit den 22 Universitäten bekannt.

105 Millionen Euro mehr

Landeshauptmann Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Wissenschaftslandesrat Markus Achleitner erklärten die Bedeutung der zusätzlichen Bundesmittel für die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und das Bundesland: „Die 105 Millionen Euro zusätzlich von 2019 bis 2021 ermöglichen der JKU die Schärfung ihres technologischen Profils und die Verstärkung ihrer Rolle als Impulsgeber für den Standort Oberösterreich.“ Laut Achleitner würde das erhöhte Budget insbesondere die Einrichtung von 30 Professuren mehr ermöglichen. Davon seien 25 im nicht-medizinischen Bereich, mit einem besonderen MINT-Schwerpunkt. Weiters sei unter anderem die Schaffung eines eigenen Maschinenbau-Studiums und eines Artificial Intelligence-Studiums geplant.

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