SPÖ-Umfrage
Kampf um Platz zwei mit FPÖ

SPÖ-Landesparteivorsitzende Birgit Gerstorfer & SPÖ-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer (v. l.).
  • SPÖ-Landesparteivorsitzende Birgit Gerstorfer & SPÖ-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer (v. l.).
  • Foto: MecGreenie Produciton
  • hochgeladen von Julian Engelsberger

Eine Umfrage im Auftrag der SPÖ zeigt die Themen, welche die oberösterreichische Bevölkerung beschäftigen sowie ein Wahlergebnis, wenn kommenden Sonntag gewählt werden würde.

OÖ. Die SPÖ beauftragte das Institut für empirische Studien (IFES), die aktuelle Lage in Oberösterreich abzufragen. 1.000 Personen wurden befragt, welcher Themen sich die Landespolitik annehmen sollte und welche Partei sich bisher am meisten für bestimmte Themen einsetzt. Plätze eins bis drei:

  1. 56 Prozent der Befragten sehen großen Handlungsbedarf in Sachen Umwelt- und Klimaschutz. Für 53 Prozent setzen sich die Grünen am meisten dafür ein.
  2. 55 Prozent befinden, dass sich die Landespolitik viel mehr um das Thema leistbares Wohnen kümmern muss. 35 Prozent wiesen dieses Gebiet der SPÖ zu.
  3. 53 Prozent sehen die Verringerung des Unterschieds von reich und arm als bedeutendes Thema. Auch hier sehen 35 Prozent die SPÖ als jene Partei, die sich dem Thema am meisten annimmt. 

Assoziationen der Landesräte

Des Weiteren wurde festgestellt, dass Birgit Gerstorfer (SPÖ) mit den Begriffen soziale Gerechtigkeit sowie „setzt sich für die Menschen ein“ assoziiert wird. Bei Thomas Stelzer (ÖVP) hingegen sind 42 Prozent der Meinung, dass er Oberösterreich in die richtige Richtung führen kann. Mit Machtgier brachten 35 Prozent der von der SPÖ Befragten Manfred Haimbuchner in Verbindung.

„Die Umfrage zeigt, wir setzen uns für die Menschen ein“, sagt Birgit Gerstorfer.

Die Prognose für die Landtagswahlen, wenn sie kommenden Sonntag stattfinden würden ergab:

  1. ÖVP – 36 bis 39 Prozent
  2. FPÖ – 22 bis 25 Prozent
  3. SPÖ – 20 bis 22 Prozent
  4. Grüne – 8 bis 9 Prozent

Der SPÖ ist es der Prognose nach gelungen, Boden auf die FPÖ gut zu machen. Daher ist das klar definierte Ziel für die nächsten Landtagswahlen laut Birgit Gerstorfer, „die FPÖ zu überholen, Platz Zwei zu belegen und zudem mehr Sitze im Landtag zu bekommen“.

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