Wirtschaftshilfe in Corona-Krise
„Koste es, was es wolle“ – 38 Milliarden Euro-Programm für Arbeitsplätze & Wirtschaft

Bundeskanzler Sebastian Kurz kündigte am 18. März 2020 ein 38 Milliarden Euro schweres Wirtschaftspaket an.
  • Bundeskanzler Sebastian Kurz kündigte am 18. März 2020 ein 38 Milliarden Euro schweres Wirtschaftspaket an.
  • Foto: BKA/Wenzl
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OÖ/Ö. „Viele Menschen in unserem Land machen sich gerade zu Recht sorgen um ihren Arbeitsplatz. Vielen Unternehmen ist die Geschäftsgrundlage gänzlich weggebrochen. Davor dürfen wir unsere Augen nicht verschließen. Es ist konsequentes Handeln gefordert – ebenso wie im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus“, sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er kündigte am 18. März ein 38 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für die heimische Wirtschaft an. „Koste es, was es wolle, um österreichische Arbeitsplätze zu retten“, so der Kanzler.

Neben dem Soforthilfe-Paket von vier Milliarden Euro, das bereits auf den Weg gebracht wurde, werde es weitere neun Milliarden Euro an Garantien und Haftungen geben, um Kredite abzusichern. Darüber hinaus werde es 15 Milliarden Euro an Notfallhilfe geben, um jene Branchen zu unterstützen, die besonders hart getroffen sind. Weiters kündigte Kurz an, dass 10 Milliarden Euro an Steuern gestundet werden, weil es notwendig und gerecht sei, dass Steuern derzeit nicht bezahlt werden, wenn es Umsatzeinbußen gäbe.

Autor:

Online-Redaktion Oberösterreich aus Oberösterreich

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