Schülerhilfe
Nachhilfe im virtuellen Klassenzimmer

Für Schüler und Schülerinnen, die Probleme mit dem Unterrichtsstoff haben, bietet die Schülerhilfe virtuelle Nachhilfe an (Symbolbild).
  • Für Schüler und Schülerinnen, die Probleme mit dem Unterrichtsstoff haben, bietet die Schülerhilfe virtuelle Nachhilfe an (Symbolbild).
  • Foto: pixabay.com
  • hochgeladen von Katharina Wurzer

Die Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen der Schülerhilfe unterrichten derzeit in virtuellen Klassenzimmern. Sobald wieder auf Präsenz umgestiegen werden kann, geht der Unterricht möglichst mit dem gleichen Lehrer oder der gleichen Lehrerin in derselben Gruppe weiter.

OÖ. Die rund 100 Schülerhilfe-Standorte in Österreich sind aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Ferien haben die Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen dennoch keine. Sie unterrichten wie bisher in Kleingruppen mit drei bis maximal Schülern und Schülerinnen im virtuellen Klassenzimmer weiter.

„Es ist enorm wichtig, dass die Schüler die Schulsperren nicht als Ferien betrachten, sondern dranbleiben und Wissenslücken schließen. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben daher ein neues System implementiert, das technologisch extrem viel zu bieten hat“, schildert Markus Kalina, Vertreter der Schülerhilfe.

Live- Unterricht und digitale Stundenpläne

Konkret sieht das so aus, dass die Schüler und Schülerinnen für die Online-Nachhilfe entweder ein Smartphone, Tablet, Notebook oder einen Desktop-PC benötigen. Über diese Medien können Schüler, Schülerinnen und Lehrer, Lehrerinnen miteinander reden und gemeinsam Aufgaben bearbeiten. Die Live-Video-Nachhilfe wird für die Schüler und Schülerinnen bis zu vier Mal pro Woche durchgeführt. Nach dem Login sehen die Schüler und Schülerinnen ihre persönlichen Stundenpläne für die nächsten Tage und können sich im Vorfeld darüber informieren, welche Fächer und welcher Lernstoff um welche Uhrzeit behandelt werden.

Betreutes Lernen

Die Betreuung in virtuellen Klassenzimmern sei speziell in Zeiten von Kurzarbeit und Ausgangsbeschränkungen eine Entlastung für Eltern, meint Kalina. Darüber hinaus werde die digitale Kompetenz der Schüler und Schülerinnen gestärkt. Für das Lernen zu Hause empfiehlt Kalina einen strukturierten Tagesplan, das Einlegen von Pausen und Abwechslung. So sei es etwa nicht ratsam, zwei Sprachen direkt hintereinander zu lernen.

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