Arbeiterkammer OÖ
Negative Auswirkungen auf Gesundheit befürchtet

Betriebsratsvorsitzender BRP-Rotax Josef Madlmayr und AKOÖ-Präsident Johann Kalliauer (v. l.).
  • Betriebsratsvorsitzender BRP-Rotax Josef Madlmayr und AKOÖ-Präsident Johann Kalliauer (v. l.).
  • Foto: BRS
  • hochgeladen von Julian Engelsberger

OÖ. Gemäß einer Umfrage des Instituts für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften lehnen die Betriebsratsvorsitzenden in Oberösterreich die geplanten Veränderungen im Arbeitszeitgesetz ab. Weiters ergab die Umfrage, dass der Jugendvertrauensrat, der laut Regierungsprogramm abgeschafft werden soll, als wertvoll angesehen wird. Besonders im Hinblick auf die Gewinnung neuer Betriebsratsmitglieder stellt der Jugendvertrauensrat eine wichtige Komponente dar. Befragt wurden mehr als 550 Betriebsratsvorsitzende aus OÖ, unter anderem zu den Themen Arbeitszeitfragen, Betriebsklima und Fragen des Arbeitnehmerschutzes. Die Umfrage brachte zudem hervor, dass circa vier Fünftel der Befragten aufgrund der neuen Höchsarbeitszeit negative Auswirkungen auf Gesundheit, Arbeitssicherheit und Familienleben befürchten. Arbeiterkammer-OÖ-Präsident Johann Kalliauer reagiert darauf unter anderem mit folgenden Forderungen:

  • Neuverhandlung des Arbeitszeitgesetzes 
  • Klares Bekenntnis zum Jugendvertrauensrat
  • Wirksamerer Schutz für die Betriebsratsmitglieder

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