OÖ soll unter die Top Zehn der EU-Industrieregionen

Stolz auf die Agenda: Michael Strugl, Thomas Stelzer, Axel Greiner, F. Peter Mitterbauer, Joachim Haindl-Grutsch (v. l.).
  • Stolz auf die Agenda: Michael Strugl, Thomas Stelzer, Axel Greiner, F. Peter Mitterbauer, Joachim Haindl-Grutsch (v. l.).
  • Foto: Land OÖ/Stinglmayr
  • hochgeladen von Rita Pfandler

OÖ. Das Land OÖ hat gemeinsam mit der Industriellenvereinigung eine Zukunftsagenda präsentiert. Damit soll das Land ob der Enns in den nächsten Jahren, konkret bis 2030, vom Mittelfeld unter die Top Zehn von Europas Industrieregionen kommen. Derzeit führt nach den Ergebnissen des Wettbewerbs-Index der EU-Kommission Oberbayern das Ranking an, OÖ liegt auf Platz 103 von 263. Eckpfeiler der Agenda sind Bildung, Forschung und Digitalisierung. Besonders in diesen Bereichen sowie bei der Infrastruktur gibt es laut Index noch Aufholbedarf. Deswegen investiert das Land OÖ jetzt 100 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Stärken hat OÖ bei der Effizienz am Arbeitsmarkt und den Institutionen sowie bei der wirtschaftlichen Stabilität.

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