VKB-Bank mit leichtem Rückgang

Christoph Wurm, Generaldirektor der VKB-Bank
  • Christoph Wurm, Generaldirektor der VKB-Bank
  • Foto: VKB-Bank
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Leicht gesunken ist der Jahresüberschuss der VKB-Bank: von 10,1 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 9,5 Millionen Euro mit Abschluss 2017. Es war „kein einfaches Jahr“ für die VKB-Bank, so Generaldirektor Christoph Wurm. Unter anderem sei es von den vom Obersten Gerichtshof angeordneten Rückzahlungen von Negativzinsen geprägt, die „sehr großzügig und zeitnah“ umgesetzt wurden, wie Wurm versichert. Ein leichtes Plus von jeweils 0,5 Prozent erzielte die VKB-Bank im Geschäftsjahr 2017 bei den Einlagen und den Ausleihungen. Das Verhältnis von 2,36 Milliarden Euro (Einlagen) zu 2,21 Milliarden Euro (Ausleihungen) ergibt ein erstrebenswert ausgeglichenes Primärgeschäftsvolumen von 4,57 Milliarden Euro.

Filialen als „Orte der Begegung“

Erstmals hat die VKB-Bank im Rahmen des Geschäftsberichts 2017 einen zusätzlichen Nachhaltigkeitsbericht entwickelt. Themen wie ökologische Achtsamkeit und soziale Wertschätzung wurden darin aufgegriffen. Eine wichtige Rolle spielen dabei das gesellschaftliche Engagement und die „christlich-humanitären Wurzeln“ der vor genau 145 Jahren gegründeten Genossenschaftsbank. Aktuell beschäftigt die VKB-Bank rund 490 Mitarbeiter in 34 Bankfilialen. Letztere bleiben auch in Zeiten der Digitalisierung wichtig: „Die Filialen der VKB-Bank sind und bleiben Orte der Begegnung“, sagt Wurm.

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