WimbergerHaus strukturiert um

Im Zuge der Umstrukturierung wird Norbert Königsecker (l.) vom Prokuristen zum Geschäftsführer.
  • Im Zuge der Umstrukturierung wird Norbert Königsecker (l.) vom Prokuristen zum Geschäftsführer.
  • Foto: Wimberger Haus/APA-Fotoservice/Hartl
  • hochgeladen von Ingo Till

Die neue Wimberger Management GmbH wird in Form einer Holding aus drei Teilen bestehen: Wimberger Bau wird weiterhin Einfamilienhäuser für Kunden in OÖ, NÖ und Salzburg bauen. Die Wimberger Immo GmbH wird künftig als eigenständiges Unternehmen Wohnprojekte planen, bauen und verkaufen. Wirklich neu ist die Idee hinter der Wimberger Gruppe. So sind Beteiligungen und Übernahmen regional verwurzelter Baufirmen und Handwerksbetriebe geplant.

Win-win-Situation

Mit mehreren potenziellen Kandidaten sei man schon im Gespräch, zwei davon könnten schon Anfang 2018 zur noch jungen Wimberger Gruppe gehören. „Die Firmennamen sollen dabei erhalten bleiben“, sagt Geschäftsführer Christian Wimberger – es wird also nicht überall Wimberger draufstehen. Vorerst nimmt man dafür 2 Millionen Euro in die Hand. Profitieren sollen alle Beteiligten. Beispielsweise könne im Einkauf gebündelt werden. Gewisse Dienstleistungen soll gesammelt die Management GmbH übernehmen, so Wimberger, außerdem könne Know-how weitergegeben werden. Das Umsatzergebnis von 67,4 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr bedeutet einen Anstieg von 3,3 Millionen Euro im Vergleich Vorjahr. Eine gute Leistung, bei einem Markt, der seit Jahren konstant ist. Wimberger baut rund 380 der etwa 8.000 jährlich im Zielgebiet errichteten Häuser.

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