Der Plutzer brannte
Der "Burning Plutzer" zog hunderte Besucher in seinen Bann

Burschenchef Patrick Köppel (2.v.li.) mit einem Teil seiner Mannschaft
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STOOB (EP). Das wohl ungewöhnlichste Osterfeuer des Landes – in Form eines riesigen Plutzers, des Wahrzeichen der Töpfergemeinde Stoob – ging auch heuer wieder am Karsamstag planmäßig in Flammen auf.  Seit Jänner wurde fleißig am Osterfeuer gearbeitet, wochenlang erklärten sich die Burschen bereit, die Rundlinge aus Buch- und Dürrholz per Hand hinaufzuziehen um so die außergewöhnliche Form des Stoober Osterfeuers zu konstruieren.

Beeindruckend

Etwa 12 Meter hoch war der Plutzer, der traditionell nach der Messe, um 21.00 Uhr abends angezündet wurde. Und weil das Stoober Osterfeuer mit seinen vier Bars und viel Musik immer etwas besonderes ist, wurde das Spektakel mit einem beeindruckenden Feuerwerk eröffnet. Hunderte Besucher aus nah und fern staunten nicht schlecht, als der Riesen- Plutzer in Flammen aufging.
Die Burschenschaft Stoob mit der gesamten Jugend an der Spitze, stellte einmal mehr eine perfekt organisierte Veranstaltung auf die Beine, die im ganzen Land seinesgleichen sucht!

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