Jahrestagung der Katholischen Bildungswerke in Lutzmannsburg

Die Tagungsteilnehmer vor der Bergkirche zum Hl. Vitus.
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  • Die Tagungsteilnehmer vor der Bergkirche zum Hl. Vitus.
  • Foto: Oswald Gruber
  • hochgeladen von Karin Vorauer

LUTZMANNSBURG. Nach dem Kennenlernen und einem regen Austausch der Tagungsteilnehmer stand eine Führung durch die Rotweingemeinde Lutzmannsburg mit Historiker und Geograf Oswald Gruber auf dem Programm. ER erklärte die Geschichte der Markt- Rotwein- und Thermengemeinde, führte die Gäste zur Staatsgrenze zum Themen- und Skulpturenpark "Flucht und Freiheit" 1956 und zur Bergkirche des Hl. Vitus, wo Pfarrer Pater Rafael Ivankic die Teilnehmer begrüßte. Auch auf dem Programm stand die Römische Bernsteinstraße, wo die größte Römersiedlung des Burgenlandes (Lagerdorf/Vicus mit drei Militärlager) entdeckt wurde. Als Ausklang gab es eine gut dokumentierte Rotweinverkostung mit Jause beim Weingut der Familie Silvia und Günther Toth.

Im Zeichen der Öffentlichkeitsarbeit

Der zweite Tag der Tagung stand im Zeichen der Öffentlichkeitsarbeit in der Militärdiözese mit Bischofsvikar Militärdekan Alexander Wessely und dem Kennenlernen des Mittelburgenlandes. Das Geburtshaus von Franz Liszt in Raiding und das Bildungshaus St. Stephan in Oberpullendorf wurden besucht. Der Abend wurde bei einem typischen Heurigen verbracht.

Ausblick für 2018

Am letzten Tag der Tagung referierte der ehemalige ORF - Journalist Walter Reis eindrucksvoll über "Kirchliche Erwachsenenbildung in regionalen Medien".
Nach der Evaluation und dem Ausblick für 2018 wurden die Tagungsteilnehmer durch KA-Generalsekretär Karl Woditsch und dem Organisator des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Eisenstadt Johann Artner verabschiedet.

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