Oberpullendorfer Kulturtage: eine etwas andere Eröffnung Eröffnung

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OBERPULLENDORF (EP). Es war ein Pflichttermin für alle Literatur- und Musikinteressierten: Die bekannte Schauspielerin Andrea Schramek las bei der Eröffnung der 25. Pullenale aus den Gedichten von Christine Nöstlinger –  einer der wichtigsten, österreichischen Gegenwarts-Autorinnen, die für ihre Kinder- und Jugendbücher vielfach ausgezeichnet wurde.
Dass ihre Mundartgedichte nicht nur zur großen, tragikomischen Weltliteratur zählen, sondern sich auch wunderbar vertonen lassen, wurde an diesem Abend mit Uraufführungen von vier burgenländischen Komponisten beweisen: Eduard Kutrowatz, Thomas Maria Monetti, Herwig Reiter und Wilhelm Spuller. Für erlesene Klangqualität sorgen Cornelia Horak (Sopran) und Günter Haumer (Bariton), begleitet von Olivera Milovanovic (Flöte), Alexander Pongracz (Klarinette) und Reinhard Schobesberger (Klavier). Im Anschluss an die Veranstaltung präsentiert Herta Emmer („buchwelten“) Exemplarisches aus den gesammelten Werken von Christine Nöstlinger.

Highligtht in der Stadt

Die Begrüßungsworte sprach Stadträtin Tina Köppel, die Eöffnung der Veranstaltung nahm Bürgermeister Rudi Geißler vor: "Die Pullenale zählt neben vielen kuturellen Veranstaltungen  und privaten Initiativen  zu den Highlights in der Stadt." Kusnt mache Lebensfreude, trotz oder gerade wegen der vechiednen Betrachtungsweisen: "Kunst gibt dem Menschen eine Ahnung davon, was jenseits der Wirklichkeit liegen könnte. Sie geht über unseren Horizont hinaus, deswegen ist Kunst auch nicht immer verstehbar", so Geißlers Überleitung zum Eröffnungsabend. "Vielleicht kommt uns heute abend manches schräg vor, insbesonders die musikalische Interpretation. Aber lassen wir uns darauf ein, vielleicht das Hirn abschalten und einfach auf die Empfindungen hören." 

Autor:

Eva Maria Plank aus Oberpullendorf

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