Isolierung eines Heizkessels fing Feuer
Brandeinsatz in der Waldquelle Kobersdorf

Verletzt wurde niemand, die Produktion ist sichergestellt.
  • Verletzt wurde niemand, die Produktion ist sichergestellt.
  • Foto: Freiwillige Feuerwehr Kobersdorf
  • hochgeladen von Barbara Diewald

Das diensthabende Schichtpersonal der Waldquelle Kobersdorf stellte heute um 1.50 Uhr eine Rauchentwicklung im Lager fest und alarmierte die Feuerwehr

KOBERSDORF. Innerhalb weniger Minuten rückte die Freiwillige Feuerwehr Kobersdorf zum Einsatzort aus. Am Einsatzort angekommen, stellte sich heraus, dass es vermutlich bei einem E-Unterverteiler- bei einer Heizanlage - zum Schwelbrand kam, und die Isolierung des Heizkessels Feuer fing. Sofort wurde mittels C-Strahlrohr unter schwerem Atemschutz gegen den Brand vorgegangen, und somit erste Löschmaßnahmen gesetzt.

Einsatz von Wärmebildkameras

Die Wehren Weppersdorf und Neckenmarkt wurden mit ihren Wärmebildkameras nachalarmiert. Da der Brandherd nicht einwandfrei lokalisiert werden konnte, wurden verdächtige Stellen ausfindig gemacht und abgekühlt. "Es stellte sich heraus, dass ein eiserne Sammelbehälter für die Verschlussstoppeln auch nach einer Kühlung durch Löschwasser eine immer wieder steigende Außentemperatur von ca. 100 Grad aufweist. So wurde der gegenständliche Sammelbehälter über dessen Förderschnecke entleert", heißt es von Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Kobersdorf. "Um einen Brand in der Zwischendecke, einem Blechdach mit Holzunterbau und Dämmwolle, ausschließen zu können, wurde auch diese an mehreren Stellen aufgeschnitten."  Um 5.45 Uhr konnte die Feuerwehr vom Einsatzort abrücken,

Die Freiwillige Feuerwehr Kobersdorf bedankt sich bei den Wehren Weppersdorf und Neckenmarkt für die gute Zusammenarbeit, insgesamt waren 51 Mann mit 8 Fahrzeugen im Einsatz.

"Es konnte schlimmeres verhindert werden"

"Heute Nacht hat sich wieder gezeigt, dass erfolgreiches Team-Work in der Region wichtig ist und funktionieren kann. Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften aus Kobersdorf und Umgebung, die sofort zur Stelle waren und besonders auch jenen Mitarbeitern, die sofort Alarm geschlagen haben. So konnte Schlimmeres verhindert und die Warenverfügbarkeit sichergestellt werden,“ betont Monika Fiala, Geschäftsführerin Waldquelle.

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