Space-Twister Eröffnung in der Sonnentherme
Die längste Virtual Reality Wasserrutsche der Welt wurde eröffnet

Sonnentherme Geschäftsführer Mag. Werner Cerutti , Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz, WiBuG Geschäftsführer Mag. Harald Zagiczek,  Snowboard Olympiasiegerin Julia Dujmovits
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LUTZMANNSBURG (EP). Im Beisein von Sonnentherme Geschäftsführer Mag. Werner Cerutti , Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz, WiBuG Geschäftsführer Mag. Harald Zagiczek,  Snowboard Olympiasiegerin Julia Dujmovits und zahlreichen geladenen Ehrengästen, Pressevertretern und Influencern, wurde die längste Virtual Reality Wasserrutsche der Welt in der Sonnentherme offiziell eröffnet. ORF Moderatorin Kristina Inhof führte charmant durch das Programm.

Planung & Umsetzung

Im Sommer 2018 begann die Planung für den Umbau der Rutsche Twister in die erste Virtual Reality Wasserrutsche in Österreich. Nach einer Intensivumbauphase von nur knapp sechs Wochen wurde der Plan, die Sonnentherme noch attraktiver zu machen, umgesetzt, um somit auch weiterhin international in der „höchsten Liga“ mitspielen zu können. „Nicht nur der Umbau verlief reibungslos und planmäßig, auch die Eröffnung und die zahlreichen positiven Gästemeinungen der ersten Testrutscher übertrafen unsere Erwartungen. In strahlende Augen bei Klein und Groß konnten wir bereits am Eröffnungstag blicken, erzählt Mag. Werner Cerutti, Geschäftsführer der Sonnentherme.

Erste VR Wasserrutsche in Österreich

Mit dem ersten Water Slide Erlebnis mit Virtual Reality Brille beginnt in Österreich eine neue Ära des Wasserrutschens. Auf der 202 Meter langen Wasserrutsche „Space Twister“ können alle Badegäste ab sieben Jahren in eine der drei faszinierenden Welten „Fantasy“, „Dragons“ oder „Aliens“ eintauchen“, freut sich Geschäftsführer Cerutti . Der Rutscher trägt während der gesamten Fahrt auf dem Wasser Bob seine VR Brille mit 360° Rundumsicht und wird so selbst zum Akteur. Das VR Erlebnis entführt den Badegast während der rund 50 sec. Rutschfahrt als Astronaut in die Welt tausender Galaxien, leuchtender Planeten, riesiger Asteroiden und Raumschiffe. Geschäftsführer Cerutti schmunzelnd: „Man fühlt sich wie in einem Videospiel. Während der gesamten Fahrt und beim Erreichen des Landebeckens sind definitiv große Emotionen garantiert.“

Visionäre VR Technik

Die VR Profis von Ballast und Samsung entwickelten gemeinsam mit dem führenden Rutschenhersteller Wiegand.Maelzer GmbH, vertreten durch Sirko Adler, die Kombination aus hochmoderner VR Technik und Wasserrutsche. Ballast CEO Stephen Greenwood und sein Team konzipierten die drei Erlebniswelten „World of Fantasy“, „World of Dragons“ und „World of Aliens“. Den visuellen Part ermöglichte Smartphone Partner und Innovationsführer Samsung mithilfe von wasserdichten Galaxy S8 Displays. Die leichten VR Brillen sind bereits kurz nach dem Aufsetzen kaum noch zu spüren. Klettverschlüsse und Gummibänder sorgen dafür, dass das Gerät die Rutschpartie auf jedem Kopf übersteht. „Das gesamte Investitionsvolumen beträgt  400.000.“, ergänzt Geschäftsführer Cerutti.  

Investitionen & Marktsicherung

„Seit der Eröffnung des Resorts im Jahr 1994 wurden insgesamt ca. 80 Mio. Euro investiert und 230 Arbeitsplätze geschaffen. Mit einer zusätzlichen Gesamtinvestition von 28 Mio. Euro in den kommenden vier Jahren, welche jedoch auf 4 Investitions-Phasen aufgeteilt wird und in der aktuellen Investitions-Phase I knapp 6,5 Mio. Euro investiert werden, soll der betriebswirtschaftliche Erfolg dieses Kinder- und Familienresorts weiterhin nachhaltig gesichert werden“, erklärt WiBuG Geschäftsführer Mag. Harald Zagiczek. „Das Resort ist ein einmaliges Erfolgsprojekt mit einem unverwechselbaren USP im Burgenland bzw. in Österreich. Als Eigentümer Vertreter sind wir natürlich bemüht, das Resort ständig weiterzuentwickeln, um den stetig wachsenden Anforderungen der Zielgruppe bzw. des Marktes gerecht zu werden“, so WiBuG GF Mag. Harald Zagiczek.

Arbeitsplätze & Wirtschaftlichkeit

„Für das Land Burgenland als Eigentümer der Sonnentherme Lutzmannsburg-Frankenau GmbH ist es nicht nur ein Anliegen, sondern sogar eine Selbstverständlichkeit in diesen touristisch und auch wirtschaftlich sehr erfolgreichen Standort weiter zu investieren. Durch diese Investitionen werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und  laufend frische Impulse im Bereich der Lehrlingsausbildung für die Jugendlichen der Region gesetzt“, so Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz.

Wachstum & Wertschöpfung

„Das Burgenland setzt auf kluges Wachstum, um den wirtschaftlichen Aufschwung der letzten Jahre fortzusetzen und zu verstärken. Leitbetriebe wie die Sonnentherme spielen da eine entscheidende Rolle, weil sie wirtschaftlicher Impulsgeber für eine ganze Region sind“, so Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil. „Lutzmannsburg ist zu einer der wichtigsten Tourismusgemeinden des Landes geworden, allein im direkten Umfeld der Therme wurden rund 111 Millionen Euro investiert und Arbeitsplätze für mehr als 400 Menschen geschaffen. Weitere Investitionen in diesen Standort, wie nun in die längste VR-Rutsche der Welt, verbessern die Wettbewerbsposition im wichtigen Segment „Familien und Kinder“‘ und machen das Angebot vor Ort international noch attraktiver. Die Sonnentherme wird damit als Leitbetrieb weiter gestärkt“, betont LH Mag. Hans Peter Doskozil.

Wettbewerbsfähigkeit & Impulsgeber

Das Resort ist ein wichtiges Aushängeschild für den Tourismus im Burgenland und soll in Zukunft noch mehr Gäste, auch aus dem Ausland, anlocken. Derzeit beträgt die durchschnittliche Tagesauslastung der Sonnentherme ca. 1.200 Gäste pro Tag. An Spitzentagen  bis zu 2.800 Gäste, das entspricht ca. 420.000 Gästen pro Jahr, davon ca. 15 Prozent aus dem Ausland, Hauptanteil aus dem Nachbarland Ungarn. Durch diese Großinvestitionen soll vor allem die Marktposition bei der Zielgruppe Familie gefestigt bzw. ausgebaut, die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und Arbeitsplätze in der Region gesichert bzw. neu geschaffen werden. Weiters sollen diese Investitionen auch als wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung der anderen Tourismusbetriebe am Standort dienen.

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