Florianis bewiesen flinke Beine

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Die Feuerwehrleute des Bezirkes Oberpullendorf demonstrierten Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Zielstrebigkeit. Beim 44. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb in Frankenau siegte nach einem umkämpften Nachmittag die Gruppe aus Lebenbrunn in der Kategorie Bronze und die Wettkämpfer aus Karl im Bewerb um das silberne Abzeichen.

FRANKENAU / „Ich weiß, dass heute nicht jeder gewinnen kann, dass aber Alle alles geben werden“, war sich Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Mag. Rudolf Ferscha bei der Eröffnung des 44. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerbes am Samstagnachmittag sicher. Und wie richtig er damit doch lag. Über sechs Stunden wurden auf dem Frankenau Sportplatz Höchstleistungen geboten und flinke Beine im wahrsten Sinne des Wortes bewiesen. Nach nur 37,3 Sekunden hatte die Feuerwehr aus Lebenbrunn im Traditionsbewerb um das Abzeichen in Bronze einen Löschangriff fertigstellt und platzierte sich damit vor Steinbach und Karl auf dem ersten Stockerlplatz. Beim Bewerb in Bronze stehen die Position der neun Mitglieder, die eine Gruppe bilden, vom Vornherein fest. Beim Bewerb um das silberne Abzeichen, bei dem die Positionen erst kurz vor dem Start ausgelost werden und somit jedes Feuerwehrmitglied alle Positionen beherrschen muss, siegte die Feuerwehr aus Karl und verwies die Wettkampfgruppen aus Frankenau und Markt St. Martin auf die Plätze zwei und drei. Im Bewerb Bronze Klasse B, bei dem das Durchschnittsalter der Feuerwehrmitglieder mit berücksichtigt wird und bei einem hohen Altersdurchschnitt ein Punkteguthaben verzeichnet wird, siegten die Lokalmatadore aus Frankenau. Im Bewerb Silber Klasse B hatte die Feuerwehr aus Neckenmarkt die Nase vorn. „Am heutigen Tag wird sichtbar, wie breit das Aufgabenspektrum der Feuerwehren eigentlich ist. Während ihr hier Höchstleistungen geboten habt und euch auf den Einsatz vorbereitet habt, sind in großen Teilen Österreichs die Feuerwehren bereits in Alarmbereitschaft und in einigen Orten sogar schon im Hochwassereinsatz“, unterstrich Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich, der es sich nicht nehmen lassen wollte, bei der Siegerehrung den Feuerwehrleuten zu gratulieren. Er unterstrich: „Es braucht einfach die Organisation der Freiwilligen Feuerwehr, die in der Not da ist und hilft.“ Glückwünsche zu den gezeigten Leistungen sprachen auch Bezirkshauptmann OFM Mag. Klaus Trummer und Landtagsabgeordneter Erich Trummer aus. Bürgermeister Anton Blazovich sprach in seinen Grußworten von einem Freudentag für die Großgemeinde Frankenau-Unterpullendorf, aufgrund der Austragung des Bewerbes, aber auch deswegen, weil das Wetter sich gnädig zeigte und allen Feuerwehren faire und vor allem trockene Bedingungen bot. „Die Organisation des Bewerbes war vorbildlich, und daher wollen wir Ortsfeuerwehrkommandanten OBI Roland Kancz einen Pokal überreichen“, freute sich Bezirks-Bewerbsleiter HBI Richard Greiner und mit dem Einholen der Bewerbsfahne konnte der Bewerb gegen 19.30 Uhr beendet werden.

Autor:

Eva Maria Plank aus Oberpullendorf

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