Spatenstich für Hochwasserschutzprojekt
In Rattersdorf entstehen drei Rückhaltebecken

Landesrat Mag. Heinrich Dorner (4.v.r.) beim Spatenstich mit Nationalrat Dipl.-Ing. Nikolaus Berlakovich (3.v.r.), Bürgermeister Johann-Georg Horvath (4.v.l.) und Vizebürgermeister Johann Plemenschits (2.v.r.), Baudirektor Wolfgang Heckenast (r.), DI Christian Amberger (2.v.l.) mit Sohn Arno (l.) und DI Heinrich Grünwald
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Wiederholte Hochwasserereignisse sind Anlass dafür, dass das Hochwasserschutzprojekt in Rattersdorf in Angriff genommen wird

RATTERSDORF (EP). Der Spatenstich wurde unter anderem von Landesrat Heinrich Dorner (SPÖ), Bürgermeister Johann-Georg Horvath (SPÖ), Vizebürgermeister Johann Plemenschits, Baudirektor Wolfgang Heckenast, Nationalrat Niki Berlakovich und Christian Amberger vom Bundesministerium vorgenommen. Bis Dezember 2023 soll die Errichtung der drei Hochwasserrückhaltebecken sowie die Eindeckung des Siebenbründlbaches in Form eines Kastengerinnes abgeschlossen sein.

Hochwasserereignisse

"Es werden drei Hochwasserrückhaltebecken errichtet, diese sollen die Hochwasserwelle soweit drosseln, dass die bei einem Hochwasser anfallenden Wassermengen schadlos über die offene Ortskünnette und anschließend durch die neu errichtet Eindeckung des Siebenbründlbaches abgeleitet werden kann", infomierten DI Christian Amberger und DI Heinrich Grünwald.
"Anlass für diese Maßnahmen waren wiederholte Hochwasserereignisse (unter anderem in den Jahren 2009 und 2012) und die Baufälligkeit der bestehenden Eindeckung. Durch die geplanten Rückhaltebecken, die das Ergebnis einer umfangreichen Variantenstudie sind, kann ein 100-jähriges Hochwasser gedrosselt und schadlos bis zur Güns abgeleitet werden. Dadurch werden angrenzende Liegenschaften und Infrastruktureinrichtungen vor Überflutungen und Vermurungen geschützt", so Bürgermeister Johann Horvath.

6,75 Millionen Euro

Die Gesamtkosten dafür betragen 6.750.000 Euro. Das Projekt wird zu 50 Prozent vom Bund, 45 Prozent vom Land Burgenland und zu fünf Prozent von der Gemeinde Mannersdorf an der Rabnitz finanziert.
"Der Hauptgrund der Investition ist der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung. Das Land Burgenland nimmt dafür finanzielle Mittel von rund 3 Millionen Euro in die Hand", erklärte LR Heinrich Dorner. Baudirektor Wolfgang Heckenast sagte dazu: "Ich erinnere mich sehr gut an die Schäden die durch die Unwetter in den Jahren 2009/2010 verursacht wurden. Eines der wichtigsten Ziele der Baudirektion war und ist der Hochwasserschutz für Rattersdorf. Bei diesem Projekt können die Synergien zwischen Wasserbau, Straßenbau sowie Kanal- und Leitungsbau ideal genutzt werden."
Nationalrat Dipl.-Ing. Nikolaus Berlakovich: "Das Jahr beginnt sehr gut für die Bevölkerung der Gemeinde Mannersdorf und Rattersdorf. Sie bekommen Sicherheit. Es ist schön, wenn man sieht, dass Pläne realisiert werden und das veranlagte Steuergeld der Region zugute kommt. Bürgermeister Johann-Georg Horvath bedankte sich bei allen Beteiligten: "Wir sind froh, dass uns sowohl Bund als auch Land unterstützen. Natürlich gebührt auch allen Grundstücksbesitzern ein großer Dank." Gleichzeitig bat der Bürgermeister die Bevölkerung um Verständnis, dass es demnächst zu Lärm- und Staubentwicklung in Rattersdorf geben wird.

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