Filmstart in Oberpullendorf
„RETTET DAS DORF“ als Mutmacher und Ideenbringer

Gefiel der Film: Gerhard Schlögl (Arge4), LH Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, Sabine Hutter (RMB), Gerhard Pongracz (RMB), Wolfgang Wallner (Bgld. Landesregierung, Referat Dorferneuerung), Astrid Rainer (Arge4) und Marlene Hrabanek Bunyai (Verein „Unser Dorf“)
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  • Gefiel der Film: Gerhard Schlögl (Arge4), LH Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, Sabine Hutter (RMB), Gerhard Pongracz (RMB), Wolfgang Wallner (Bgld. Landesregierung, Referat Dorferneuerung), Astrid Rainer (Arge4) und Marlene Hrabanek Bunyai (Verein „Unser Dorf“)
  • Foto: arge 4
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

OBERPULLENDORF. Die Arge 4 (DI Gerhard Schlögl, DI Franz Schlögl, Hans Lotter, Astrid Rainer – die Projektmeister für Gemeinden) lud am 8. Juli zum Dokumentarfilm von Theresa Distelberger „RETTET DAS DORF“ ins Kino Oberpullendorf. Co-Veranstalter waren der Verein „Unser Dorf“, der Gemeindebund Burgenland und der Gemeindevertreterverband Burgenland. Rund 50 Vertreter der Gemeinden aus den Bezirken Mattersburg und Oberpullendorf, aus der Buckligen Welt sowie der Landesregierung fanden sich zu diesem überparteilichen Treffen ein.

Problematik und Potentiale

Der Film zeigt einerseits die Problematik, vor der viele Gemeinden stehen (wie etwa Abwanderung, Ausdünnung der Ortskerne und Nahversorger, Nachbesetzung Arztpraxen, usw), andererseits aber auch Perspektiven und Potentiale. Er erzählt von Menschen, die mit ihren Ideen zu einer Entwicklung beitragen, die das Dorf weiterleben lässt. Beispiele aus Österreich, Italien machen Mut, sich aktiv für ein zukünftiges, gutes Leben am Land zu engagieren. Beim anschließenden angeregten Austausch war spürbar, dass der Film inspiriert hat – bestehende Ideen wurden getauscht, neue „gesponnen“.

Austausch nach dem Film

"Passives Abwarten reicht nicht"

Astrid Rainer: „Wir möchten den Film möglichst vielen Menschen im Burgenland zugänglich machen und dabei auch die bestehenden Kinos im Burgenland einbinden. Der Film zeigt, dass passives Abwarten der Zukunft nicht reicht, sondern dass gemeinsames Gestalten – ohne parteipolitische Grenzen in Kopf und Haltung – uns weiter bringen kann. Das Dorf sind wir alle gemeinsam!“
Gerhard Schlögl hält den Film für einen guten Anstoß für Diskussionen: „Wie kann das lebendig bleiben, was ein Dorf ausmacht? Das ist eine zentrale Frage, wenn es um die Zukunftssicherung der Gemeinden geht. Und dazu zeigt der Film interessante Beispiele und beleuchtet auch die die EU-Förderungen für ländliche Räume."

Förderprogramm „Umfassende Dorferneuerung“

LH Stellvertreterin Astrid Eisenkopf meinte in ihrer Begrüßung: „Die Dörfer im Burgenland haben jetzt schon viel zu bieten. Es gibt aber auch Gemeinden, die mit Abwanderung kämpfen und andere wiederum verzeichnen einen starken Zuzug. Beides birgt Herausforderungen." 
Im Burgenland gebe es in Rahmen des Förderprogramms „Umfassende Dorferneuerung“ ein gutes Werkzeug, um Gemeinden bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen zu unterstützen, wie etwa finanzielle Mittel für Nahversorger. "Ich freue mich, dass dieser Film auch im Burgenland gezeigt wird und wünsche mir, dass jede und jeder eine Inspiration in seine Gemeinde mitnimmt.“

Gefiel der Film: Gerhard Schlögl (Arge4), LH Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, Sabine Hutter (RMB), Gerhard Pongracz (RMB), Wolfgang Wallner (Bgld. Landesregierung, Referat Dorferneuerung), Astrid Rainer (Arge4) und Marlene Hrabanek Bunyai (Verein „Unser Dorf“)
Austausch nach dem Film

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