Lisztfestival Raiding
Rückblick der Festivalsaison 2019 und Vorschau auf ein "Hammer-Programm" 2020

Thomas Mersich, Eduard und Johannes Kutrowatz päsentierten im Lisztzentrum das Programm für 2020
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Johannes und Eduard Kutrowatz präsentierten das Programm des Liszt Festivals Raiding 2020

RAIDING (EP). Dieses wird ganz im Zeichen des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven und dessen vielschichtige Beziehung zum Wirken und Schaffen von Franz Liszt steht.

Steigerung

Das Festival wird im nächsten Jahr auf 22 statt bisher 18 Konzerte ausgeweitet: "Das war der Wunsch des Publikums, dem wir damit Folge leisten. Außerdem wird es wie gehabt, drei Konzertblöcke im März, Juni und Oktober geben", so Johannes und Eduard Kutrowatz. 9.000 Besucher genossen im heurigen Jahr die Konzerte im Lisztzentrum. "Wir streben an, die Zahl auf 12.000 Besucher zu steigern." Die Verehrung Liszts für seinen Vorgänger Beethoven war groß und viele Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen diesen beiden Giganten der Musikgeschichte feststellen. Beide waren als Komponisten auch hervorragende und herausragende Pianisten ihrer Zeit und gleichermaßen Rebellen, Visionäre und Kosmopoliten.

Seelenverwandtschaft

Das Liszt Festival Raiding nehme den 250. Geburtstag Beethovens zum Anlass, um in besonderer Weise diese Seelenverwandtschaft in das Festivalprogramm 2020 einfließen zu lassen. "Die Hälfte aller Konzerte der neuen Saison enthält Meisterwerke und Highlights aus dem Schaffen Ludwig van Beethovens und setzt diese auf vielfältigste Weise in Beziehung zum Werk Franz Liszts", so Eduard Kutrowatz in seinen Ausführungen. In allen Bereichen des Festivals will man Beethoven und seine wichtigsten Werke präsentieren. Eröffnet wird die Festspielsaison am 19. März mit bekannten Werken der großen Komponisten: Liszts Ungarischen Rhapsodien und Beethovens Schicksalssymphonie. Mit Elisabeth Kulman wird Eduard Kutrowatz Geschichten für Kinder und Erwachsene erzählen. Der aus den „Rosenheim Cops“ bekannte Schauspieler und Sänger Max Müller wirkt im Oktober beim „Karneval der Tiere“ mit, um nur einige Hghlights zu nennen. Besonders stolz ist man auf das 2017 gegründete Liszt-Orchester. "Dazu laden wir wieder Spitzenmusiker aus ganz Europa ein."

Gutes Team

"Es wird ein Hammer-Programm, man kann es nicht anders nennen", so Johannes Kutrowatz. 2019 sei mit 90 Prozent Auslastung das erfogreichste Jahr gewesen, so Mag. Thomas Mersich. "Dies ist der guten Arbeit der Intendanten zu verdanken. Tradition und Moderne – davon lebt das Lisztfestival." Eduard Kutrowatz schlägt in die gleiche Kerbe und freut sich über den Erfolg: "Wir sind in der glücklichen Lage, ein junges Festival zu sein, dass sich bereits etabliert hat. Wir sind unter all den Liszt-Spielstätten auf der ganzen Welt sicher das wichtigste – alle anderen orientieren sich danach, was in Raiding passiert." Für den Erfolg des Festivals sei aber auch das kleine aber feine Team verantwortlich. "Die engagierten Kollegen leisten erstklassige Arbeit. Wir möchten uns an dieser Stelle auch beim Land Burgenland, all unseren Sponsoren, der Gemeinde Raiding mit Bgm. Markus Landauer an der Spitze und Manfred Fuchs vom Lisztverein für ihr Engagement bedanken ", so Johannes Kutrowatz.
Infos und Programm 2020: www.lisztfestival.at

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