So BIO ist das Burgenland
Zu Besuch im Biohof Priber in Lackendorf

Das 30jährige Bio-Jubiläum feiert der Biobetrieb in der zweiten Generation. Auf dem Bauernmarkt auf der Wiener Freyung repräsentieren die Produkte das sonnige Mittelburgenland.
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  • Das 30jährige Bio-Jubiläum feiert der Biobetrieb in der zweiten Generation. Auf dem Bauernmarkt auf der Wiener Freyung repräsentieren die Produkte das sonnige Mittelburgenland.
  • hochgeladen von Eva Maria Kamper

Eine breite Vielfalt aus bio Obst- und Gemüsesorten aus Lackendorf bietet der Biohof Priber

LACKENDORF. In der zweiten Generation befindet sich der biologische Obst- und Gemüsehof Priber. In Lackendorf liegt das fünf Hektar große Areal auf dem eine breite Vielfalt von Obst- und Gemüsesorten gezogen und geerntet werden.
Wolfgang Priber legt großen Wert auf alte rare Sorten und genauso auf Experimente mit mediterranen und südländischen Obstsorten wie Feigen und Quitten, oder Granatäpfel und Kiwis. Das Know-How wurde von den Großeltern und Eltern überliefert.

Bio-Siegel

Seit 30 Jahren hat der Betrieb schon ein Bio-Siegel, vormals beim Ernteverband Österreich und danach der nahtlose Übergang nach Gründung des Dachverbandes zum Bio-Austria Gütesiegel. Das Siegel mit den strengen Bio-Standards ist ein Aushängeschild, das für biologische Qualität steht.

Vermarktung

Seit der Hofübernahme vom Jungbauern werden die Produkte des Biohofs Priber direkt auf dem Bauernmarkt auf der Freyung im 1. Bezirk in Wien wöchentlich freitags und samstags angeboten. Zahlreiche Stammkunden allen Alters- und Berufsgruppen schätzen das qualitative bunte Angebot aus dem Mittelburgenland.

Herausforderung

Die größte Herausforderung für die Zukunft sieht Wolfgang Priber in der Bewässerung seiner Pflanzen. Da es im mittelburgenländischen Umfeld auch heuer wieder wenig geregnet hat, steigt die Angst vor zunehmender Dürre sowie verheerenden Gewittern mit Hagel in den kommenden Jahren. Diesbezüglich wird man auch in ein großangelegtes Wasserbecken investieren müssen, um die mindestens 50.000 Liter benötigtes Wasser für die Saison zu sammeln. Auch das Thema Ragweed bringt immer mehr Sorge mit sich. Ein verpflichtendes Melde- und Vernichtungsgebot, das heuer im Landtag beschlossen werden soll, wird von Wolfgang Priber sehr begrüßt, um die Lage zu beruhigen.

Autor:

Eva Maria Kamper aus Oberwart

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