Kobersdorf / Brüssel
EU-Gemeinderäte in Brüssel

EU-Gemeinderäte aus dem Burgenland in Brüssel.
Von links: Christian Garber (Oberdorf) Adella Glocknitzer (Bildein), Maria Schweikert (Kobersdorf)
Zusammentreffen mit Landtagspräsident Christian Illedits, der das Burgenland als beratendes Organ im EU-Ausschuss der Regionen vertritt.
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  • EU-Gemeinderäte aus dem Burgenland in Brüssel.
    Von links: Christian Garber (Oberdorf) Adella Glocknitzer (Bildein), Maria Schweikert (Kobersdorf)
    Zusammentreffen mit Landtagspräsident Christian Illedits, der das Burgenland als beratendes Organ im EU-Ausschuss der Regionen vertritt.
  • Foto: Peter Stellnberger
  • hochgeladen von Ernst Hihlik

Im Rahmen der Initiative „Europa fängt in der Gemeinde an“ nahm Maria Schweikert, als eine von 25 EU-Gemeinderätinnen vom 26. bis 28. November 2018 an einer Studienreise in die EU-Hauptstadt Brüssel teil.
Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch der Europäischen Kommission, wo die Europa-GemeinderätInnen mit ExpertInnen zu den Themen Migrations- und Agrarpolitik diskutierten. Botschafter Nikolaus Marschik, der Ständige Vertreter Österreichs bei der EU, erläuterte im derzeit aktuellen Halbjahr der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft die bereits erzielten Fortschritte und die noch zu meisternden Herausforderungen.
Es gab einen intensiven Meinungsaustausch mit Vertretern des Österreichischen Gemeindebundes und des Städtebundes.
Nach einer Führung durch das Parlamentsgebäude wurden weitere Treffen mit den EU-Abgeordneten Othmar Karas, Lukas Mandl, Karoline Graswander-Hainz, Georg Mayer und Michel Reimon, sowie Mitgliedern im Kabinett von Kommissar Johannes Hahn, wie Annemarie Huber für intensive Hintergrundgespräche genutzt.
Ein weiterer Höhepunkt des Programmes war der Besuch des Rates der Europäischen Union mit einer abschließenden Diskussion mit Hans-Werner Grenzhäuser, dem Direktor für Finanzen in der Generaldirektion des Rates der Europäischen Union.
Die hochrangigen Gesprächspartner in Brüssel betonten die enorme Bedeutung der politischen Arbeit auf kommunaler Ebene und wie wichtig der Input aus den Städten und Gemeinden ist.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert und sachbezogen in den verschiedenen EU-Institutionen gearbeitet wird – und nicht die Interessen einer Partei im Vordergrund stehen“, zeigte sich Schweikert nach ihrer Rückkehr erfreut.
Von den drei intensiven Tagen in Brüssel konnte Maria Schweikert als Wichtigstes mitnehmen: „Es ist wichtig, die Zusammenhänge zwischen den Institutionen zu verstehen und die richtigen Ansprechpartner in Brüssel zu kennen, mit denen man auf Augenhöhe kommunizieren kann.“
Europa beginnt tatsächlich in der Gemeinde!

Autor:

Ernst Hihlik aus Oberpullendorf

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