SPÖ Frauen Burgenland legen in Herbstklausur Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Monate fest

LRin Mag.a Astrid Eisenkopf, LAbg. Edith Sack, Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst, LAbg. Bgmin. Klaudia Friedl, LAbg. Doris Prohaska, Landesfrauengeschäftsführerin Mag.a Sandra Gerdenitsch, Mag.a Eva Weinek, BRin Bgmin. Inge Posch-Gruska
  • LRin Mag.a Astrid Eisenkopf, LAbg. Edith Sack, Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst, LAbg. Bgmin. Klaudia Friedl, LAbg. Doris Prohaska, Landesfrauengeschäftsführerin Mag.a Sandra Gerdenitsch, Mag.a Eva Weinek, BRin Bgmin. Inge Posch-Gruska
  • Foto: SPÖ Burgenland
  • hochgeladen von Eva Maria Plank

Bei ihrer Herbstklausur haben die SPÖ-Frauen rund um Landesfrauenvorsitzende LRin Verena Dunst die Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Monate festgelegt. Im Mittelpunkt standen dabei Themen und Anliegen der Burgenländerinnen, die während der Sommermonate in vielen Gesprächen mit den Frauen gesammelt wurden. „Im Sommer sind wir verstärkt in Bädern, Freizeiteinrichtungen oder auch Einkaufszentren unterwegs, wir informieren, führen Gespräche und erfahren so im direkten Kontakt und völlig ungezwungen, welche Anliegen die Frauen haben und welche Themen sie beschäftigen. Diese Gespräche sind unverzichtbar und sehr wertvoll für uns, da sie volle Berücksichtigung in unserer frauenpolitischen Arbeit finden“, so Verena Dunst zu Beginn der Klausur.
„Durch die Gespräche mit den Burgenländerinnen erfahren wir viel über ihre Lebensumstände und hören, dass die Frauen die hohe Lebensqualität im Burgenland schätzen, es aber gleichzeitig noch viel zu tun gibt. Wir haben heute viele Ideen diskutiert, weiterentwickelt und die Umsetzungen geplant. Gut gerüstet gehen wir nun in die Herbstarbeit, wir haben viel vor“, zeigen sich die SPÖ Frauen motiviert.

Lösungen

Wichtige Punkte auf der Tagesordnung waren demnach Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Burgenland, der geplante Ausbau der Ganztagsschule, die Anhebung der Mindestpensionen, Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen oder die Arbeitsmarktsituation. Auch wurden die Aktionsplanungen für Fixpunkte wie dem „Equal Pay Day“ im Oktober oder „16 Tage gegen Gewalt“ im November in Angriff genommen. Die SPÖ Frauen Burgenland sind mit ihrer Arbeit das ganze Jahr über nah an den Burgenländerinnen, und arbeiten an Lösungen, damit Frauen Alltag und Berufsleben einfacher bewältigen können. Ihr Anspruch als Sozialdemokratinnen ist es, sich für Frauen stark zu machen und als echte Ansprechpartnerinnen für die Anliegen der Frauen wahrgenommen zu werden.

Autor:

Eva Maria Plank aus Oberpullendorf

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