Weber-Elf will eine "Blutauffrischung"

UNTERFRAUENHAID (O.Frank). Das Team mit der besten Auswärts-Offensive, ein Vorjahres-Absteiger mit Luft nach oben, jedoch den sofortigen Wiederaufstieg am Ende klar verpasst – wie groß ist der Hunger des SC Unterfrauenhaid eigentlich im Jahr danach? Klarer Fall: Trainer Wolfgang Weber will „keine Leerläufe mehr dulden“, wie der Stoober erklärt und blickt auf Rang 3 mit 50 Punkten zurück: „Um aufzusteigen, hätten viele Spieler mehr Aufwand betreiben müssen!“ Und hält fest: „Jetzt ist eine Blutauffrischung notwendig!“ Die im Vereinshaus nahe dem örtlichen Weinberg vermutlich im Rahmen von Spielerverhandlungen im Anlaufen ist. Zwei slowakische und ein ungarischer Spieler stehen offenbar kurz vor der Vertragsunterschrift. „Noch ist nichts fixiert“, betont Weber, der mit Gergö Mate, Janos Heinczinger, Mark Weninger (ASK Kobersdorf) und Dominik Bence Szemere bereits vier Abgänge zu verzeichnen hat, wobei Letzterer voraussichtlich wieder Ende August zur Verfügung stehen könnte. Dass das 2. Klasse-Aufstiegsrennen jedoch auch heuer kein leichtes Unterfangen ist, davon ist der SCU-Coach überzeugt: „Mit dem ASK Tschurndorf kommt eine starke Mannschaft in die 2. Klasse. Unser Ziel ist aber dennoch klar: Wir wollen aufsteigen!“

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