10.09.2014, 11:46 Uhr

"Was mich juckt, fotografiere ich"

Naturverbunden, gesellig & sympathisch: Der Stoober Johann Taschner fördert Teamgeist und Zusammenhalt - wie beim ASK Stoob. (Foto: zVg)
FREIZEIT IM BEZIRK MIT JOHANN TASCHNER

Johann Taschner kennt den Blick fürs Detail: als Klubchef & mit Kamera

STOOB (O.Frank). Johann Taschner verkörpert jene Art eines weltoffenen und sympathischen Humors, der auch schnell bei seinem Herzensklub ASK Stoob Anerkennung fand: Seit Mai ist der 50-Jährige Klubobmann, steht dabei im Fokus des Fußball-Alltages, bastelt als hauptberuflicher Elektriker mit Kabeln oder Drähten, verliert sich oft in der Natur beim Wandern und läuft gerne, wie er schmunzelnd zugibt, „als Ausgleich zum guten Essen!“ Hat der extrovertierte Krebs-Geborene genug von allem, braucht eine Auszeit, wechselt er gerne die Seite, ohne den Blick fürs Detail zu verlieren: „Dann fotografiere ich gerne!“, erzählt der gebürtige Stoober begeistert: „Rund 11.000 Fotos habe ich mit meiner neuen Kamera gemacht!“ Und oftmals sehr beeindruckende: entweder von der Aussichtswarte beim Stoober „Biri“ oder Nahaufnahmen beim Schnorcheln vom Urlaubstrip oder von Fußballplätzen, wo der experimentierfreudige Hobbyfotograf Aktionfotos mit Präzision schießt. Wenn Johann Taschner von seiner Motivjagd zurück nach Hause kommt, die Kamera zur Seite legt, verbringt der Gewerkschafts-Anhänger gerne Zeit mit seiner Freundin. „Sie kommt aus Lockenhaus, deshalb ist dieser Ort schon zu meiner 2. Heimat geworden!“ Das Geheimnis einer erfolgreichen Partnerschaft ist laut Johann Taschner ein gemeinsames Ziel – wie auch bei seinem 1. Klasse-Klub ASK Stoob, er wird nicht müde, stets zu betonen: „Ich habe so super Mitstreiter im Vorstand und noch bessere Burschen auf dem Spielfeld!“ Ein Prädikat, das für ihn wohl schwer werden wird, auf Foto festzuhalten …
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