28.10.2016, 10:51 Uhr

Das Ende des Projektes

Leider ist das Projekt "wir essenburgenländisch" nun fast zu Ende!

Jedoch nicht für uns: Wir werden so weitermachen, wie wir es in den letzten 6 Monaten praktiziert haben.

Bei vielen Lebensmitteln war es sehr einfach, auf "Burgenländisches" zurückzugreifen. Was nicht aus dem Burgenland stammte, wurde zumindest aus Österreich gekauft! Weiters achteten wir auch auf Bioqualität!

Wir haben uns im vergangenen halben Jahr ein "Netzwerk" insofern aufgebaut, als wir die Grundnahrungsmittel regional bzw. burgenländisch erwerben können. ich sage immer: "Wir haben alles was wir brauchen, und was wir nicht haben, brauchen wir nicht!" Das soll heissen, dass auf unserem Einkaufszettel im Winter keine Weintrauben, Erdbeeren, Tomaten, etc. stehen werden. Da greifen wir eben auf Äpfel und Wintergemüse usw. zurück!

Weiters haben wir darauf geachtet, so wenig Müll als möglich zu produzieren - wir haben vieles in Mehrweggebinde gekauft, auf Plastiksackerl so weit verzichtet und generell nur so viel gekauft, dass wir nichts wegwerfen mussten.

Ich denke, dass es unsere Pflicht ist, die Welt so zu hinterlassen, dass auch die nachkommende Generation gut in dieser Welt leben kann...

Ich wünsche allen Lesern unserer Berichte noch eine schöne Zeit - und wenn wir kleine Anregungen und Denkanstösse geben konnten, freut es uns sehr!

Eure Familie Fruhmann

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