06.06.2016, 08:36 Uhr

Podersdorf-Grönemeyerkonzert

Grönemeyerkonzert

Da wir riesengroße Fans von Herbert Grönemeyer sind, machten wir uns am Freitag auf nach Podersdorf um dort am Samstag das Konzert zu besuchen. (Das Konzert war wie immer ein tolles Erlebnis-trotz dunkler Wolken, die sich im Seewinkel hielten.) Schon bei der Anreise schärfte ich meine Sinne und hielt immer Ausschau nach diversen Bauernläden und natürlich den unzähligen "Standeln" die entlang der Strasse zu finden waren.

Kulinarik


Am ersten Abend besuchten wir einen Heurigen, wo wir uns natürlich mit gutem Essen und noch besserem Wein stärkten. Bei Wein kann man zu 100 % sicher sein, dass dieser echt burgenländisch ist. Bei den Speisen ist man sich da nicht immer so sicher, aber man vertraut eben auch darauf, dass dort eher zu regionalen Produkten gegriffen wird. Natürlich kommt man mit den Mitarbeitern ins Gespräch und fragt nach, was alles regional angeboten wird.

Radausflug


Bei unserem ersten Radausflug fanden wir dann einen kleinen "Heurigen" wo wir uns mit Hollersaft stärkten... Dort sahen wir, dass die Welt dort noch in Ordnung ist und die Hühner frei rumlaufen durften.

Bauernläden


In Podersdorf gibt es viele Vinotheken und Bauernläden. Dort konnten wir uns mit Wein und regionalen Produkten eindecken. Bei der Heimfahrt am Sonntag entdeckten wir noch einen Bauernladen in Weiden am See. Ich war echt überrascht, was das Burgenland so bietet: Seewinkler Kümmel, Majoran, Hollunderblütentee und vieles mehr. Schade ist nur, dass dieser Bauernladen relativ weit weg ist. Da aber mein Mann einmal in der Woche beruflich in die Slowakei fahren muss und dieser Bauernladen auf dem Weg liegt, werde ich ihm wohl den Einkaufszettel in die Hand drücken.

"Ansteckungsgefahr"


Meine beiden Freundinnen Irene und Birgit finden diese Aktion auch toll und natürlich hielten sie auf der "Radltour" immer Ausschau, wo man was kaufen konnten. Ich denke ich habe sie mit unserer "Challenge" anstecken können. Birgit ist ja sowieso schon längere Zeit Abonnentin vom "Bio Gemüsekistl".

Fazit


Ich musste feststellen, dass es im nördlichen Burgenland ein bisschen einfacher ist, sich mit regionalen Produkten einzudecken, da es mehr Läden gibt, die dies anbieten. Da wäre das Angebot im Mittelburgenland noch ausbaufähiger! Ich bin aber davon überzeugt, dass sich das Angebot mittelfristig noch steigern wird können. Vielleicht können wir auch etwas dazu beitragen.

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