23.11.2016, 07:00 Uhr

"Es fehlte zuletzt die Spielfreude"

Dem SV Steinberg gelang mit zwei Siege zum Auftakt ein optimaler Start, nach der Hinrunde liegt der 1. Klasse-Klub auf Rang 11. (Foto: M.Hösel/SV Steinberg)
1. Klasse: SV Steinberg-Neo-Trainer Daniel Art wünscht sich Trendumkehr

STEINBERG (O.Frank). Auf der Suche nach Erklärungen für das Ergebnis der Hinrundenbilanz des SV Steinberg setzte die Klubführung drei personelle Konsequenzen. Konkret: Das Legionärstrio Matus Vido, Luka Masulovic & Trainer Marcel Hulak (das Bezirksblatt berichtete) wurde abgegeben. Neu an Bord: Coach Daniel Art. Mit gezielten Neuzugängen will er die Halbzeitbilanz von nur 13 Punkten & Rang 11 verbessern, betont: „Deshalb gibt es eine intensive Saisonvorbereitung!“

"Setze auf modernes Training!"
Für Daniel Art ist das seine 1. Trainerstation, zurück liegt eine lange Kickerkarriere bei höherrangigen Klubs wie u.a. beim FC Deutschkreutz, SC Oberpullendorf oder SV Forchtenstein. „Deshalb habe ich auch gute Kontakte zu Spielern“, verrät er. Die der Familienvater nun für Neuverpflichtungen nützen will. „Wir suchen zwei Qualitätsspieler und bis zu drei junge Spieler, um auch den Kader breiter zu machen“, so Art. Sein Hauptaugenmerk: „Verbesserung im spielerischen & taktischen Bereich“, meint er lapidar, ergänzt: „Und die Spielfreude muss wieder zurück kommen.“ Ein Mission, die er „mit modernem Training“ umsetzen will. Und das mit neuen Spielern, wie er erklärt: „Mit vier Spielern sind wegen einer Neuverpflichtung schon ziemlich weit.“ Weit nach vorne will der Neo-Trainer auch in der Tabelle rücken, fordert: „Auf jeden Fall will ich weg von den Abstiegsrängen kommen.“ Sein Ehrgeiz ist spürbar.
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