20.06.2016, 12:58 Uhr

Bauboom in den größeren Städten des Oberwarter Bezirks

Bgm. Kurt Maczek und OSG-Chef Alfred Kollar lassen einen neuen Ortsteil entstehen. (Foto: OSG)

In Oberwart und Pinkafeld wird unaufhaltsam gebaut, um der Nachfrage nachzukommen.

OBERWART/PINKAFELD. Neben dem Engagement der Gemeinde ist auch die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft nicht ganz unschuldig daran, dass die Schulstadt sich immer mehr zur beliebten Wohnstadt entwickelt. Im Hinblick auf die veränderten Wohnbedürfnisse wird vermehrt auf junge Menschen und ältere Menschen Rücksicht genommen.

Start- und Familienwohnungen

Aktuell entstehen am Dr. Emmerich Gyenge Platz sowohl Start- als auch Familienwohnungen. In der Oberen Hochstraße ist ein bunter Mix aus Wohnungen von 56 m² bis 86 m² in Bau.

Generationenpark in Pinkafeld

In der Kalvarienberggasse ist schon Anfang 1964 das erste OSG-Wohnhaus fertiggestellt worden. Pinkafeld war nach Oberwart, Großpetersdorf und Eisenstadt somit die vierte Gemeinde mit OSG-Wohnungen. Aktuell verwaltet die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft in der Stadtgemeinde Pinkafeld 450 Wohnungen und 42 Reihenhäuser. Außerdem wurde auch im Ortsteil Hochart gebaut, im Jahr 2011 wurden vier Maisonetten fertiggestellt und übergeben. 
Bei der derzeitigen durchschnittlichen Haushaltsgröße bedeutet das, dass knapp 1.200 Personen - und somit deutlich über 20 Prozent - der Pinkafelder Bevölkerung bei der OSG wohnen.
Nach den Vorgaben der OSG hat das Architektenteam Walter Neubauer und Ewald Wukits einen Masterplan für den Teil des Kasernenareals erstellt, den die OSG gekauft hat. Von der Startwohnung, über Senioren- und Familienwohnungen bis hin zum Reihenhaus – auf dem ehemaligen Kasernenareal der Turbakaserne wird in den kommenden Monaten ein Generationenpark entstehen. Damit konnte das Gelände optimal genutzt werden.
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