17. Jänner - Tag des Judentums
"Zwei Religionen - ein Gott"

Laura Divosch, Karl-Richard Essmann, Gerhard Harkam, Adelheid Gamauf, Gustav Krammer
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  • Laura Divosch, Karl-Richard Essmann, Gerhard Harkam, Adelheid Gamauf, Gustav Krammer
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OBERWART (ps).   Juden und Christen – zwei Religionen – ein Gott. Die Kirchen in Österreich feiern am 17. Jänner den Tag des Judentums. Das Christentum ist wesentlich mit dem Judenturm verbunden.
"Jesus ist als Jude geboren, hat als Jude gelebt, gepredigt und ist als Jude gestorben", so der Theologe Karl-Richard Essmann in seinem Gastvortag, zu dem ihn GF Gerhard Harkam, vom Concentrum Stadtschlaining, geladen hat. An diesem 17. Jänner sollen sich die Christen in besonderer Weise ihrer Weggemeinschaft mit dem Judentum bewusst werden und zugleich des von ihnen an jüdischen Menschen und ihrem Glauben begangenen Unrechts in der Geschichte gedenken. Musikalisch begleitete Laura Divosch den Abend der Gedenkfeier.

Essmann: "Zwei Religionen - ein Gott"

Gerhard Harkam, GF vom Concentrum - Forum für politische, ethnische, kulturelle und soziale Ökumene - begrüßte  in der ehemaligen Oberwarter Synagoge, heutige Zentralmusikschule, den Theologen Karl-Richard Essmann zum Vortrag "Zwei Religionen - ein Gott". "In jedem Christen ist ein Jude - und wer seine jüdischen Wurzeln nicht anerkennt, kann kein wahrer Christ sein! Ehe das Christentum ward, ward das Judentum - die Juden sind Gottes erste Liebe", so Essmann plakativ.

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