8-jähriges Mädchen von Hund gebissen

Wolfgang Spitzmüller bedauert als Hundebesitzer den Vorfall und ist froh, dass es glimpflich ausging.
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  • Foto: privat
  • hochgeladen von Michael Strini

Ein 8-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Oberwart wurde gestern in der „Willersdorfer Schlucht“, Gemeinde Oberschützen, von einem Hund in den Kopf gebissen und leicht verletzt.
Das Kind wurde nach ärztlicher Versorgung in häusliche Pflege entlassen. Heute Vormittag meldete sich der Hundebesitzer, LA Wolfgang Spitzmüller. Er bedauert den Vorfall und bittet die Familie, sich bei ihm zu melden.

Biss in Kopf und Schulter

Die Mutter des Mädchens machte am 1. September, nachmittags, mit ihren drei Kindern sowie zwei weiteren Personen eine Wanderung durch die „Willersdorfer Schlucht“.
Gegen 18 Uhr legten sie zwischen dem Fischteich und dem Parkplatz eine Rast ein. Dabei kamen zwei Mädchen mit einem schwarz-braunen Labradormischling der auf den Namen „Nino“ hört, vorbei.
Die Kinder spielten mit dem Hund, wobei das 8-jährige Mädchen mit dem Tier „kuscheln“ wollte. Der Hund biss jedoch das Kind in den Kopf sowie in die Schulter.

Spitzmüller bedauert Vorfall

"Meine Tochter und eine Freundin waren mit Hund Nino in der Willersdorfer Schlucht unterwegs, als es zu dem Zwischenfall kam. Der Hund war dabei vorschriftsmäßig angeleint. Der Hund trug auch ein Brustgeschirr. Als sie auf eine Spaziergängertruppe trafen - eine Frau mit vier Kindern - kam es zu einer freundlichen Unterredung. Die Frau gab sich als Hundeliebhaberin aus und, bat die beiden Spaziergängerinnen, den Hund für das Spiel mit den Kindern abzuleinen. Nach etwa 30 Minuten Spiel der Kinder mit dem Hund, wollte die Achtjährige mit dem Hund kuscheln. Dabei kam es zu dem bedauerlichen Zwischenfall", so Spitzmüller.
Spitzmüllers Tochter kümmerte sich um das verletzte Kind. Leider tauschte die schockierte Jugendliche beim Verabschieden mit den Betroffenen keine Adressdaten aus. Gleich am Vormittag meldete sich Wolfgang Spitzmüller bei der Polizei als Hundehalter. "Ich bedauere den Vorfall zutiefst, möchte mich gerne nach dem Befinden des Mädchens erkundigen und ein Geschenk vorbeibringen."
Bisher habe sein Hund noch nie jemanden gebissen. "Mir ist klar, dass beim Spiel von Tieren mit Kindern höchste Aufmerksamkeit geboten ist. Wir werden hier zukünftig noch vorsichtiger sein", so Spitzmüller.

Treffen erfolgt

Mittlerweile gab es auch bereits ein erstes Treffen mit dem Mädchen. "Die Mutter hat sich gemeldet und wir haben uns Freitag getroffen. Dem Mädchen geht es soweit gut. Die Sache ist glücklicherweise glimpflich ausgegangen. Die Familie hätte auch gerne weiteren Kontakt - auch mit Nino. Am Samstag war auch bereits die Hundetrainerin bei uns. Sie wird sich um Nino kümmern und meint er sei mit zwei Jahren in einem schwierigen Alter. Man kann leider nie vorsichtig genug sein", schildert Spitzmüller.

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