Dr. Dieter Pertl kehrt als Leiter der Unfallchirurgie an das KH Oberwart zurück

KRAGES-GF Karl Helm (li.), LR Norbert Darabos, Prim. Dr. Dieter Pertl, kfm. Direktor Johann Nestlang, ärztl. Leiter Kurt Resetarits, Pflegedirektor Andreas Schmidt
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OBERWART (kv). "Findet einen gescheiten Nachfolger und das so rasch als möglich", lautete der Auftrag vom ehemligen Leiter der Unfallchirurgie Gerhard Kaltenecker. "Und das haben wir geschafft", sagt der ärztliche Leiter Kurt Resetarits.

Zukunftspläne

Die KRAGES plant aus der Fachunfallchirurgie die "Traumatologie und Orthopädie" zu machen, sprich die beiden Fachrichtungen noch enger zu vereinen. Und dafür ist der in Buchschachen ansässige Südburgenländer die beste Wahl, da er in beiden Bereichen eine Facharztausbildung vorzuweisen hat. "Er hat mit Abstand die beste Bewerbung abgegeben und in seinem beeindruckenden Lebenslauf taucht auch immer wieder das KH Oberwart auf", so LR Norbert Darabos. "Zusätzlich zu seinen wissenschaftlichen Publikationen hat Prim. Dieter Pertl auch den Führungskräftelehrgang der KRAGES absolviert", ergänzt KRAGES-GF Karl Helm.

Kreis schließt sich

Seine Ausbildung in der Unfallchirurgie hat der leidenschaftliche Unfallchirurg in Oberwart unter der Leitung von Prim. Gerhard Kaltenecker absolviert. "Mit der Leitung dieser Abteilung schließt sich nun der Kreis", sagt Prim. Dr. Dieter Pertl.
Der neue Primar sammelte viel Erfahrung in den Krankenhäusern in Wien und Graz und war in den letzten acht Jahren am KH Eisenstadt und Güssing tätig, wo er sich auf die Orthopädie konzentrierte.

Ziele des neuen Abteilungsleiters

Die Motivation für die Bewerbung war einerseits die Leidenschaft für die Unfallchirurgie und andererseits der Umstand, dass man in einem so großen Schwerpunktkrankenhaus umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten habe. "Ich habe vor drei Wochen meine Arbeit hier aufgenommen und schon viele positive Erfahrungen gemacht", so Prim. Pertl.
"Wichtig ist mir vor allem ein positives Arbeitsklima. Das ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die beiden Bereiche Orthopädie und Unfallchirurgie noch enger zusammenwachsen können", so Pertl abschließend.

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