Einfach näher dran in Grafenschachen
Franz Ondrak führte durch die Gemeinde

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Pensionisten-Obmann Franz Ondrak führt durch seinen idyllischen Heimatort Grafenschachen.

GRAFENSCHACHEN (ps). Bereits seit 15 Jahren leitet Franz Ondrak den sehr aktiven örtlichen Pensionistenverband, der mit 125 Mitgliedern einer der größten Ortsgruppen im Bezirk ist.
"Jeden Donnerstag ist "Clubtreff" in unserem modernen Clublokal neben dem Kindergarten. Bei g'schmackiger Jause wird über Ereignisse der letzten Woche geplaudert, Karten gespielt oder auch Vorträgen gelauscht. Wir Pensionisten bringen uns gerne in die Dorfgemeinschaft ein, genießen bei Ausflügen unsere reizvolle Naturlandschaft und sehen unseren Heimatort als eine Wohlfühloase für alle Generationen. Dazu tragen die intakte Dorfgemeinschaft, der harmonische Umgang mit der Dorfbevölkerung und die gute Zusammenarbeit mit Bgm. Marc Hoppel wesentlich bei", schwärmt Franz Ondrak.

Digitaler Dorfplatz

Die Gemeinde errichtet am Hauptplatz in Grafenschachen und in Kroisegg am Ort der Begegnung vor dem Clubhaus der Vereine, zwei Hotspots, die in wenigen Wochen in Betrieb gehen. Dabei handelt es sich um das "Open WLAN" mit Zugang auf das Internet. Mit dieser Einrichtung unterstützt Bgm. Hoppel die Jugendlichen im Dorf im Umgang mit sozialen Medien, sowie alle Gäste und Touristen, die sich übers Internet Infos einholen wollen.

Projekte und Ziele

"Wenn man durch unseren Heimatort geht, sieht man neben dem Hochwasserschutz-Projekt auch viele kleine Baustellen oder bereits umgesetzte Projekte. Die Volksschule wurde in den letzten Jahren saniert, bekam vor wenigen Wochen eine Rampe und ist jetzt barrierefrei. Im Gemeindehaus wurde das Obergeschoß umgebaut und erweitert. Ein neuer Außenlift soll für Barrierefreiheit sorgen, das Dach muss erneuert und das Haus mit einer neuen Fassade versehen werden", weiß Franz Ondrak zu berichten.

Wohnbau und Gewerbegebiet

Am Wohnbausektor stellt die OSG in nächster Zeit ein weiteres Wohn-Projekt vor. Das Gewerbegebiet, in dem an die 300 Menschen einen Job finden, muss dringend erweitert werden. Beim Gewerbegebiet stoßen wir an unsere Grenzen. Neuer Baugrund muss angekauft, umgewidmet und aufgeschlossen werden, so Bürgermeister Hoppel.

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