4. Weltweite Demo für Klimaschutz
"Friday For Future"-Kundgebung in Pinkafeld

Die 4. weltweite Klimademo war der Anlass der Kundgebung in Pinkafeld.
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Mit einer 1-stündigen Kundgebung in Pinkafeld haben am 29. November viele Teilnehmende gemeinsam auf die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Wandels hingewiesen. Im Rahmen des 4. weltweiten Klimastreiks wurde ein Ende der Verwendung fossiler Brennstoffe gefordert.

PINKAFELD. Die Fridays For Future (FFF) setzen sich weltweit, dabei auch mit einer Regional-Gruppe im Südburgenland, für eine strikte Einhaltung der im Pariser Klimavertrag vereinbarten 1,5 Grad Grenze ein. Diese Forderung richtet sich im Schwerpunkt an die Politik. Die Parents For Future (PFF) sind eine Gruppierung von Erwachsenen, die die Jugendlichen und Studierenden von FFF unterstützen.

Demo-Marsch zum Hauptplatz

Die Aktivisten trafen auf der Hauptstrasse zusammen und marschierten mit Transparenten und gemalten Schildern, auf denen Klimaschutz-Botschaften zu lesen waren, gemeinsam zum Hauptplatz in Pinkafeld.

"An der Kundgebung nahmen neben Aktivisten von FFF und PFF auch weitere Personen teil, die der öffentlichen Einladung zur Veranstaltung gefolgt waren. Das zeigt, dass über Parteigrenzen, Organisationen und Gesellschaftsteilen hinweg immer stärker die Ansicht besteht, dass die Zeit der Worte zu Ende ist und konkrete Schritte in Hinblick auf die Abschwächung der Klimakrise folgen müssen", freuten sich die Initiatoren Antonia und Michael Voit.

„Es kommt auf jede einzelne Person an: Politiker, Firmenchefs, Schüler – einfach auf uns alle. Lasst uns gemeinsam Schritte setzen, um unsere Erde zu beschützen.“ Julia Zink, Fridays For Future

„Wir fordern die Politiker im Südburgenland auf, zügig einen vernünftigen, regelmäßigen, flächendeckenden und leistbaren öffentlichen Nahverkehr umzusetzen.“ Antonia Voit, Parents For Future

„Öffentliche Förderungen dürfen nicht länger in den Rachen der fossilen Megakonzerne geworfen werden, sondern müssen zur Unterstützung zukunftsfähiger Technologien und Maßnahmen aufgewendet werden.“ Michael Voit, Parents For Future

Autor:

Eva Maria Kamper aus Oberwart

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