Alten- und Pflegeheim Pinkafeld
Hochkarätige Auszeichnung für Haus St. Vinzenz

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PINKAFELD. Das Alten- und Pflegewohnheim St. Vinzenz ist vom Sozialministerium mit einer besonderen Zertifizierung ausgezeichnet worden.

Gründungsgeschichte

Die Gräfin Batthany hat das Pflegeheim zum Zwecke der Volksfürsorge bereits 1854 gegründet und ist seither durchgehend geöffnet. Zur Zeit der Kriege diente das Haus als Lazarett für Verwundete und ist nach wie vor im dem Besitz der Barmherzigen Schwestern als alleinige Gesellschafter.

Pflegeheim und Betreutes Wohnen

Derzeit befinden sich im Alten- und Pflegewohnheim St. Vinzenz 120 Bewohner in stationärer Pflege. Das Haus bietet auch 12 Tagesbetreuungsplätze sowie 30 Wohneinheiten des "Betreuten Wohnens" nach dem Motto "Wohnen wie daheim", damit die Menschen so lange wie möglich selbstständig leben können. "Sicherheit, Selbstbestimmung und Kommunikation sind die Basis unseres Konzeptes", betont der Leiter Josef Berghofer.

Auszeichnung

Das Haus St. Vinzenz wurde nun mit dem Nationalen Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime (NQZ) ausgezeichnet. Diese hochkarätige Zertifizierung wird Häusern zu Teil, die hohe qualitative Vorgaben vom Land einhalten und ein Qualitätsmanagementsystem betreiben. Der Prozess zu diesem Zertifikat ist ein aufwändiges Aufarbeiten von Daten und zahlreichen Bewohner- und Mitarbeiterbefragungen. Derzeit dürfen 58 von 850 Pflegeheime in Österreich das NQZ-Siegel tragen. "Das Pflegeheim Haus St. Vinzenz liefert den Beweis dafür, dass Alten- und Pflegeheime viel besser sein können als der Ruf, der ihnen leider immer noch vorauseilt. Wir möchten den Menschen flexible, individuelle Lösungen bieten, die zur persönlichen Situation passen. Das Haus soll Lebensraum sein, keine Anstalt", ist Josef Berghofer stolz über die Auszeichnung.

Erweiterung

Da die Nachfrage der Tagesbetreuung und dem "Betreuten Wohnen" kontinuierlich steigt und der Betrieb in der Schütznerstraße das räumliche Maximum erreicht hat, wird das St. Vinzenz Pflegeheim um ein revitalisiertes Haus der Turbakaserne erweitert. Bereits im Frühjahr 2020 sollen Wohneinheiten von Baumeister Pöll für die Altenbetreuung in gewohnter Qualität zur Verfügung stehen.

Autor:

Eva Maria Kamper aus Oberwart

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