Radarkontrolle
Kohfidisch: Inkorrekte Radarstrafe wird von Bezirkshauptmannschaft rückerstattet

Aufgrund einer nicht ordnungsgemäßen Beschilderung einer 30er Beschränkung bei einer Baustelle in Kohfidisch, werden Radarstrafen refundiert. (Symbolfoto)
  • Aufgrund einer nicht ordnungsgemäßen Beschilderung einer 30er Beschränkung bei einer Baustelle in Kohfidisch, werden Radarstrafen refundiert. (Symbolfoto)
  • Foto: Bezirksblätter
  • hochgeladen von Michael Strini

KOHFIDISCH. Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt wurde in Kohfidisch eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30km/h installiert - allerdings nicht ordnungsgemäß kundgemacht.
"Es wurde eine 30er Tafel aufgestellt, allerdings fehlte eine Tafel, die die Beschränkung wieder aufhebt. Die Landesverkehrsabteilung platzierte dort ein mobiles Radar. Durch die nicht korrekte Ausschilderung war allerdings die Geschwindigkeitsbeschränkung nicht ordnungsgemäß und darum die Strafen nicht rechtsgültig", so Johann Hochwarter, Referatsleiter vom Strafwesen der Bezirkshauptmannschaft Oberwart.

Strafe wird rückerstattet

Wer ins Radar gefahren und bereits die eingeforderte Strafe einbezahlt hat, kann sich beim Strafwesen der BH Oberwart melden (Kontaktdaten) und die Strafe wird refundiert. "Wer die Strafe noch nicht einbezahlt hat, bei dem wird das Verfahren eingestellt", so Hochwarter.
Aufmerksam auf diesen Fall machte ein Facebook-User, der sich mit einer entsprechenden Nachricht an die Bezirksblätter Oberwart-Facebookseite wandte.

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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