Kommentar: Was, wenn es dein Kind wäre?

Es ist kaum vorstellbar, was die Familie des kleinen Leonhard gerade durchmacht. Sein Leben hat gerade erst begonnen, trotzdem kämpft er seit Monaten um das nackte Überleben. Dabei wäre seine Rettung eigentlich gar nicht so kompliziert. Einfach den passenden Knochenmarkspender finden und schon ist alles wieder gut.
Wäre hier nicht der Umstand, dass die meisten Menschen gar nicht als Spender registriert sind. Nur ein Prozent der österreichischen Bevölkerung um genau zu sein. Wieviele Kinder mussten deswegen schon sterben?
Noch schlimmer ist der Umstand, dass die Typisierungskosten offensichtlich nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Diese müssen von Vereinen, die sich über Spenden finanzieren, übernommen werden. Es ist mehr als genug Geld im Sozialtopf, es hapert nur an der sinnvollen Verteilung. Bleibt zu hoffen, dass ganz viele Menschen am 1. Juni ins Krankenhaus kommen!

Link: Knochenmarkspende ist Leonhards letzte Hoffnung

Autor:

Karin Vorauer aus Oberwart

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