Pinkafeld
„Kraftdreieck“ stärkt den Wirtschaftsstandort Burgenland

Enge Zusammenarbeit von HTL und FH Pinkafeld bringt Vorteile: Helmut Plank (Wissenschaftler an der FH Pinkafeld), HTL-Dir. Wilfried Lercher, FH Burgenland-Geschäftsführer Georg Pehm, LR Leonhard Schneemann und Bgm. Kurt Maczek
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  • Enge Zusammenarbeit von HTL und FH Pinkafeld bringt Vorteile: Helmut Plank (Wissenschaftler an der FH Pinkafeld), HTL-Dir. Wilfried Lercher, FH Burgenland-Geschäftsführer Georg Pehm, LR Leonhard Schneemann und Bgm. Kurt Maczek
  • Foto: Büro Schneemann/Nora Schleich
  • hochgeladen von Michael Strini

Landesrat Leonhard Schneeman informierte sich über die zukunftsorientierte Ausbildung an der FH und HTL Pinkafeld.

PINKAFELD. Pinkafeld ist eine Schulstadt, die sich in den letzten Jahren auch zu einem Wirtschafts-, Technologie- und Forschungszentrum entwickelt hat. „Eine gute und zielgerichtete Ausbildung ist das Fundament, auf dem unsere Wirtschaft aufbaut. Als ehemaliger Lehrer weiß ich, worauf es ankommt. Ich habe mir heute ein Bild von der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen HTL Pinkafeld und der ebenfalls dort angesiedelten Fachhochschule gemacht“, so Landesrat Leonhard Schneemann.
Der Kreislauf ist perfekt: HTL-Schüler können aufbauend einen Hochschulabschluss ums Eck machen und werden so zu den Fachkräften, die die regionale Wirtschaft braucht. Im Bereich Gebäudetechnik können HTL-Absolventen schon seit längerem mit einem Studium an der FH Pinkafeld anknüpfen.

Neuer Studienlehrgang

Seit 1. September 2020 können Absolventen der HTL-Abteilung Informatik in den neuen Studienlehrgang „Softwareengineering und vernetzte Systeme“ einsteigen und dort ihren Hochschulabschluss machen.
„Das ist ein Meilenstein im Bereich Informatik. Digitalisierung ist ein Bereich, der zukunftsweisend ist“, so Georg Pehm, Geschäftsführer der FH Burgenland. „Forschungsangelegenheiten und Digitalisierung liegen in meinem Ressort. Die neue Studienrichtung ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft“, führt Schneemann aus.

LR Leonhard Schneemann: „Denkt man an den Fachkräftebedarf, ist der neue Zweig an der FH eine wesentliche Perspektive für heimische Unternehmen.“

„Wir haben hier ein Kraftdreick für die Zukunft: Die HTL, die Fachhochschule und das Technologiezentrum in Pinkafeld arbeiten hervorragend zusammen“, so Wilfried Lercher, Direktor der HTL Pinkafeld. Die HTL steht auch in enger Abstimmung mit den Unternehmen in der Region, die viele Schüler sofort übernehmen. Andere schließen eben mit einem Hochschulstudium an der FH in Pinkafeld an.

50 Millionen Euro in Bildung

Bgm. Kurt Maczek hat die Bedeutung seiner „Bildungsstadt“ erkannt: „Darum werden aktuell etwa 50 Millionen Euro in die Bildung investiert. 17 Millionen Euro in den Ausbau der HTL und etwa 30 Millionen Euro in den Campus der FH. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind enorm wichtig für ein Unternehmen und somit für einen Wirtschaftsstandort. In Pinkafeld funktioniert diese Zusammenarbeit! Firmen siedeln sich unter anderem an, weil sie auf Fachkräfte zurückgreifen können.“
Namhafte regionale Firmen wie RM-Data, Herz oder Becom stehen daher auch in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der HTL und der FH Pinkafeld. Einige waren im Entwicklungsteam für den neuen IT-Zweig an der FH dabei. Das garantiert, dass die Studenten konkret auf die Anforderungen der Firmen vorbereitet werden.

Vorteile durch Vernetzung

„Eine so engmaschige Vernetzung bietet enorme Vorteile für die Schüler, die Studenten und die Firmen. Hier wird nicht am Markt vorbei gearbeitet, sondern den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft Rechnung getragen“, so Schneemann.

Dir. Wilfried Lercher (HTL Pinkafeld): „Wir haben hier ein Kraftdreick für die Zukunft: Die HTL, die Fachhochschule und das Technologiezentrum in Pinkafeld arbeiten hervorragend zusammen.“

Im nächsten Jahr soll bereits der nächste, zukunftsweisende Studiengang eröffnet werden. „Angewandte Elektronik und Photonik“ wird der neue Studiengang heißen, der gerade in Abstimmung mit regionalen Firmen bedarfsgerecht ausgearbeitet und vorbereitet wird.

Leonhard Schneemann besuchte TS Altotec und Herz Energietechnik

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