Rotenturm
Schloss Rotenturm - ein Juwel fand Aufnahme in die Schlösserstraße

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ROTENTURM (ps). Wachgeküsst wurde das Schloss Rotenturm, eines der schönsten historischen Schlösser Österreichs, im Jahr 2008 von Heinz Schinner, einem Wiener Versicherungs- und Immobilienspezialisten. Nach der langen Zeit, in der das Schloss und der Schlosspark (überwiegend ohne Einzäunung) einem dornröschenschlafartigen Zustand preisgegeben waren, fand Heinz Schinner das Gebäude beim Erwerb im Jahr 2008 in einem desaströsen Stadium vor. Zwischen 2009 und 2016 sanierte der neue Schlossherr mit größter Sorgfalt und in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt das Schloss und die Parkanlage.

Dank Schinner ein Juwel der Gemeinde  

Die jahrelang aufwendigen Renovierungsarbeiten des Schlossherrn haben aus dem einst dem Verfall Preis gegebenen Märchenschloss ein Kulturjuwel geschaffen. Heinz, Gabriele und Tochter Constanze Schinner nützen Schloss Rotenturm als Residenz, das am 2. Mai 2019 in würdigem Rahmen Aufnahme in die touristische Vereinigung der Schlösserstraße fand. Mit dem Hissen der offiziellen Fahne der „Schlösserstraße“, die der Schlossherr vom Vereinsvorsitzenden Andreas Bardeau feierlich überreicht bekam, können nun Aktivitäten im Schloss auch über die Landesgrenzen hinaus bekanntgemacht werden, freut sich Heinz Schinner. „Es gibt die Schlosskonzerte nach wie vor. An diesen Tagen gibt es auch Führungen, wobei die Kapelle und die Festräume sowie der rekultivierte Schlosspark zu besichtigen sind“, so Heinz Schinner. Tochter Constanze sieht ihren Herzenswunsch in einem Kinderlehrpfad für Bienen und Schmetterlinge, der sich durch den ganzen Schlosspark ersteckt. Eine weitere Attraktion soll das angeschlossene Schnapsglasmusem werden, wo über 4.000 Gläser zu bewundern sein werden. 


Schlösserstraße

Neben Lockenhaus, Schlaining und Güssing wurde Schloss Rotenturm jetzt in diese touristische Vereinigung aufgenommen. Österreichweit sind es insgesamt 26 historische Bauten und dank des Interreg SI-AT Projekt „Castle Road“ wird die Schlösserstraße durch neun Burgen und Schlössern aus dem benachbarten Slowenien erweitert. Dadurch wird neben dem nationalen auch der internationale Tourismus verstärkt angesprochen. Hier will man künftig auch den Touristen aus Asien verstärkt anlocken.

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