Oberwart
Steinamangererstraße vereint Wohnen und Wirtschaft

Die "Osterkirche" ist ein Wahrzeichen der Steinamanagererstraße Oberwart.
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  • Die "Osterkirche" ist ein Wahrzeichen der Steinamanagererstraße Oberwart.
  • hochgeladen von Michael Strini

OBERWART (ms). Die Steinam-angererstraße ist seit jeher eine wichtige Verbindungsstraße.
Gleichsam vereint sie eine bunte Mischung an Wirtschaftsunternehmen und ein weitläufiges Wohngebiet. So findet man im Gewerbegebiet Unterwart eine Vielzahl an Fachmärkten – von renommierten Möbel- und Autohäusern über Supermarkt bis hin zu diversen Fachgeschäften von Sport über Autozubehör, Kleidung und einiges mehr.

Traditionsunternehmen

Dazu kommen auch einige Familienunternehmen, die seit vielen Jahrzehnten erfolgreich tätig sind und sich dabei sogar international als Topunternehmen ihrer Branchen einen Namen machten.
Vom Bestatter über Gärtnerei bis hin zum Busunternehmen reicht die Palette, die noch durch verschiedene Gastronomiebetriebe ergänzt wird. Auch Radgeschäfte, Architekturbüro oder Versicherungen sind hier – am Weg zum Oberwarter Hauptplatz – zu finden. Zudem gibt es entlang der Straße viele Parkmöglichkeiten.

Wohnungen und Reihenhäuser

Der Wohnbau floriert in Oberwart. Neben der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft hat auch die Neue Eisenstädter bereits zahlreiche Projekte in der Stadt realisiert.
Derzeit entstehen im Bereich der Umlegungsstraße/Informstraße moderne Reihenhäuser. In der Steinamangererstraße errichtet die Neue Eisenstädter nach Plänen des Architekturbüros BPM GmbH eineWohnhausanlagemit 22 Wohnungen in zwei Stiegen. Moderne Architektur und alltagstaugliche Grundrisse zeichnen dieses Wohnprojekt aus. Die Wohnnutzflächen der 2- und 3-Zimmer-Wohnungen reichen von rund 49 bis 86 m². Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 geplant.

50 Jahre "Osterkirche"

Mit dem Bau der neuen Kirche und des Pfarrzentrums (Kontaktzentrum) wurde 1967 begonnen. 1969 wurde die Kirche von Diözesanbischof Stephan László zur Auferstehung unseres Herrn ("Osterkirche") geweiht.
Am 29. September wurde das 50-jährige Kirchenfest mit einem Erntedankgottesdienst, zelebriert von Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und Pfarrer Erich Seifner begangen. Zudem gibt es die Ausstellung „Schöner Beton – Na schön, Beton“, die im Kontaktzentrum noch bis 30. Oktober zu sehen ist.

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