Fachtagung zum regionalen Schienenverkehr

v.l.n.r. Stefan Walter, Dietrich Wertz, Mario Rohracher, Andrea Berger, Peter Zinggl, Martina Nagl, Christian Sagmeister, Franz Rechberger
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PINKAFELD. - Großes Teilnehmerinteresse verzeichnete die Veranstaltung für eine klimafreundliche Mobilität, die vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, sowie den Ländern Burgenland und Steiermark unterstützt und vom Klimabündnis organisiert wurde. 


Mobilität als Chance für die Region 


„1925 wurde Pinkafeld an das österreichische Eisenbahnnetz angeschlossen. Damit verbunden war der wirtschaftliche Aufstieg als bedeutender Industriestandort im Südburgenland. Nach dem Wandel vom Industriezentrum zu einer Schul- und Einkaufsstadt und den dadurch begleitenden Betriebsansiedlungen ist eine alternative Mobilität zur Straße von immenser Bedeutung!“ eröffnete Vizebürgermeister Franz Rechberger die Tagung im Saal des Pinkafelder Stadthotels, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. 
Peter Zinggl, Verkehrkoordinator des Landes Burgenland, präsentierte grenzüberschreitende Bahnprojekte zwischen dem Burgenland und Westungarn. Stefan Walter vom Land Steiermark bestätigte die Aufwertung vom ländlichen Raum durch die regionale Mobilität und die Bedeutung der Nebenbahnen aus steirischer Sicht.


Bahn und Klimaschutz


Christian Sagmeister von den ÖBB hob die Bahn als umweltfreundlichstes Verkehrmittel hervor. Andrea Berger vom Verband der Bahnindustrie wies auf die zunehmend steigende Digitalisierung als Herausforderung im Veränderungsprozess hin. Dietrich Wertz vom Verkehrsministerium betonte die Rolle der Bahn in der österreichischen Klima- und Energiestrategie.

Mario Rohracher, Generalsekretär der GSV und Moderator der Veranstaltung, fasste abschließend zusammen: „Es ist erfreulich, dass das Potential von Nebenbahnen wieder zunehmend anerkannt wird und eine Koordination mit dem Hochleistungsbahnnetz und weiteren Mobilitätsanbietern im Dienste bestehender und neu zu gewinnender Fahrgäste auf Schiene ist.“

Das Klimabündnis ist das größte europäische Klimaschutz-Netzwerk, das österreichweit 960 Klimabündnis-Gemeinden, 1.100 Klimabündnis-Betriebe und 550 Klimabündnis-Schulen verbindet.

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