Gernot Kerschbaumer trainierte mit OL-Nationalteam in Lettland

Gernot Kerschbaumer steht in der Vorbereitung auf die bevorstehende Weltmeisterschaft.
3Bilder
  • Gernot Kerschbaumer steht in der Vorbereitung auf die bevorstehende Weltmeisterschaft.
  • Foto: Melinda Ymsén
  • hochgeladen von Michael Strini

PINKAFELD. Österreichs Orientierungslauf Nationalteam verbrachte Anfang Juli zehn trainingsintensive Tage in Lettland, um sich den letzten Feinschliff für die Weltmeisterschaften zu holen. Die WM-Läufe stehen vom vierten bis elften August am Programm. Die Sprintbewerbe werden in Riga ausgetragen, die Waldbewerbe rund um die Stadt Sigulda, eine Stunde von Riga entfernt.
Während des Trainingsaufenthalts konnte Österreichs WM-Team wertvolle Eindrücke bezüglich Vegetation und Geländeformen gewinnen. Daneben nutzte man auch die Möglichkeit sich bei dem einen oder anderen Trainingswettkampf mit der Weltelite zu messen.

Gute Aufschlüsse

HSV Pinkafeld Läufer Gernot Ymsén-Kerschbaumer resümierte: „Denkt man an Lettland, würde man meinen es sei sehr flach. Aber seit dem Weltcup letzten Jahres wissen wir, dass die Bewerbe doch sehr viele steile Anstiege mitsichbringen. Weiters ist die Vegetation sehr dicht und die vielen herumliegenden Bäume machen einem das Leben auch nicht leichter. Die Testwettkämpfe gaben auch gute Aufschlüsse darüber, wo wir bereits gut mit den Besten mithalten und woran wir bis zur WM noch arbeiten können.“
Österreichs WM-Team: Anja Arbter (NF Wien), 
Ursula Kadan (OC Fürstenfeld)
, Laura Ramstein (OLC Graz)
, Anna Nilsson-Simkovics (OLC Wienerwald); 
Matthias Gröll (OLC Graz)
, Robert Merl (ASKÖ Henndorf), 
Mathias Peter (OLC Graz), 
Gernot Ymsén-Kerschbaumer (HSV Pinkafeld)

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen