Südburgenland
Neue Impulse für den Tourismus im Südburgenland

LTPin Verena Dunst mit dem Geschäftsführer des Südburgenland Tourismus Martin Ochsenhofer mit Plan zu Radwanderwegen im Burgenland
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  • Foto: Büro Dunst
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Neue Impulse für den Tourismus im Südburgenland sind geplant.

BEZIRK OBERWART. Seit knapp 20 Tagen hat der Tourismusverband Südburgenland mit Martin Ochsenhofer einen neuen Geschäftsführer. Landtagspräsidentin Verena Dunst gab gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer einen Überblick über den Status Quo und die Pläne für den Tourismus im Südburgenland.

Positive Sommerbilanz

Dunst fasste eine positive Bilanz über den letzten Sommer: „Die Nächtigungszahlen im Sommer waren im Südburgenland in den drei südlichen Bezirken sehr positiv – trotz Corona. Vor allem die Initiativen Bonusticket und Corona-Kasko von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil trugen sehr dazu bei, dass viele Menschen ihren Urlaub hier verbrachten.“
Mit der Neuaufstellung des Tourismus Burgenland sei außerdem ein wichtiger Schritt erfolgt, um dynamischere und schlankere Strukturen zu schaffen. „Es freut mich ganz besonders, dass mit Martin Ochsenhofer ein ausgewiesener Touristiker mit jahrzehntelanger Erfahrung die Geschäftsführung des Tourismusverbandes Südburgenland übernommen hat. Die Weiterentwicklung und Professionalisierung unserer Region im Bereich des Tourismus wird davon profitieren“, so die Landtagspräsidentin.

Ziel "Team Südburgenland"

Der Geschäftsführer des Südburgenland Tourismus, Martin Ochsenhofer, sprach über die anstehenden Projekte und Ambitionen in seinem neuen Aufgabenbereich: „Mein Ziel ist es, aus den bestehenden und heterogenen Strukturen gemeinsam ein ‚Team Südburgenland‘ in den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf zu bilden, um den Standort zu professionalisieren und zu stärken. Hier ist mir vor allem das Dreieck zwischen Gästen, Betrieben und Gemeinden wichtig, nur gemeinsam können wir die Region weiter nach vorne bringen.“
Als Beispiel nannte er die geplanten Entwicklungen im Bereich des Radtourismus, wo Ochsenhofer über jahrelange Erfahrung durch seine früheren Tätigkeiten als Unternehmer verfügt: „Ein touristisch gut frequentierter und genützter Radweg kann wie eine Lebensader sein. Der Radtourismus ist weiterhin am Wachsen, deshalb wird nun zum Beispiel der Radwanderweg Weinidylle umstrukturiert um die Gesamtheit dieser schönen Gegend besser zu erschließen.“ Auch im Bereich der Digitalisierung geschehe einiges: „Wir sind nun das erste Bundesland mit einem voll digitalisierten und einheitlichen Meldewesen“, so Ochsenhofer.

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