22.01.2018, 08:55 Uhr

7 Anzeichen dafür, dass du zu wenig Wasser trinkst

Austrocknung führt zu diversen Krankheiten (Foto: Verena N. / pixelio.de)

Es ist hinlänglich bekannt, dass wir viel Wasser (2-3 Liter täglich; je nach Gewicht) trinken sollten. Wird der laufende Wasserverlust nicht ständig ausgeglichen, kann der Körper nicht richtig funktionieren. Die Organe schrumpfen zusammen wie Dörrpflaumen und sind für eine große Anzahl unterschiedlichster Krankheitssymptome verantwortlich. Trotz dieser allgemeinen Erkenntnis trinken die meisten Menschen deutlich zu wenig. Ob dein Körper von einer Austrocknung bedroht ist, lässt sich anhand folgender Anzeichen feststellen:

1. Kopfschmerzen und Schwindel

Das Gehirn besteht zu über 90% aus Wasser. Jeder Wassermangel wirkt da umso gravierender und macht sich zuweilen mit einem leichten Brummen im Kopf bemerkbar, das bis zu Schwindel und starker Migräne führen kann. Treten diese Symptome auf, ist das ein Ruf deines Körpers, mehr und regelmäßiger Wasser zu trinken!

2. Verstopfung und dunkelgelber Urin

Bei ausreichender Wasserversorgung ist der Urin fast gänzlich farblos, klar und riecht kaum. Bei Wassermangel wird der Urin dunkelgelb und beginnt auch intensiver zu riechen. Je weniger Feuchtigkeit man im Körper hat, desto härter und trockener wird auch der Stuhlgang. Darum kann Feuchtigkeitsmangel auch zu Verstopfung führen. Mehr und regelmäßiger Wasser trinken kann Abhilfe schaffen!

3. Konzentrationsprobleme

Schon ein kleiner Feuchtigkeitsmangel hat Einfluss auf deine Konzentration und dein Aufmerksamkeitsvermögen. Eine ausreichende Wasserversorgung wirkt stark energetisierend.

4. Schlechter Atem

Bei Feuchtigkeitsmangel produziert der Körper weniger Speichel. Speichel benötigt man, um den Mund sauber und gesund zu erhalten. Darin befinden sich nämlich antibakterielle Stoffe, die verhindern, dass man schlechten Atem bekommt. Wenn also deine Gesprächspartner auf ungewöhnliche Distanz gehen: Mehr und regelmäßiger Wasser trinken.

5. Schlappheit und Müdigkeit

Schlappheit und Ermüdung können natürlich viele Ursachen haben, aber oft lässt sich Ermüdung ganz einfach vermeiden, indem man ausreichend trinkt. Wenn man nicht genügend Flüssigkeit aufnimmt, kann der Körper in eine Art Schlafzustand versinken. Auf diese Weise versucht er, Feuchtigkeit und Energie einzusparen, um ernste Austrocknung zu vermeiden. Da Koffein dem Körper Wasser entzieht, solltest du nach jedem Kaffee besonders auf ausreichenden Wasserausgleich achten und die Müdigkeit nicht mit vermehrtem Kaffeekonsum bekämpfen.

6. Gelenk- und Muskelschmerzen

Wenn du austrocknest, merkst du dies auch an deinen Gelenken. Die schützende Schicht zwischen den Gelenken wird dünner und verliert an Widerstandskraft, wodurch das Bewegen schmerzhafter wird. Die Gelenke reiben sich aneinander. Gleichzeitig verlieren die Muskeln an Geschmeidigkeit und es können sich relativ schnell schmerzhafte Verhärtungen bilden, die sich bei länger anhaltendem Flüssigkeitsmangel nicht mehr lösen lassen. Hier ist frühzeitiger, ausreichender Wasserkonsum besonders wichtig.

7. Trockene und schuppige Haut

Ausreichend Feuchtigkeit hält die Haut elastisch. Da die Haut das größte Organ des Körpers ist, sieht man daran am schnellsten, wenn dein Feuchtigkeitshaushalt aus dem Gleichgewicht gefallen ist. Die Haut fühlt sich trocken und leicht ziehend an. Speziell da, wo die Haut sehr dünn ist, beginnt sie sich schnell zu schuppen. Statt mit teuren Feuchtigkeitscremen zu kurieren, solltest du besser vorsorgen und rechtzeitig genügend trinken.

Wenn eines oder mehrere dieser Anzeichen über einen längeren Zeitraum auftreten, sind deine inneren Organe meist schon stark ausgetrocknet. Die äußeren Anzeichen sind dann der deutliche und womöglich letzte Aufschrei deines Körpers nach mehr Wasser, um bleibende Schäden abzuwenden. Wird dein Körper hingegen ausreichend mit Wasser versorgt, hat das nicht nur einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit, sondern du bekommst davon zudem eine schönere Haut, stärkere Nägel und festeres Haar.

Da der Körper auf jede Art von Wassermangel äußerst empfindlich reagiert, bewirkt er normalerweise rechtzeitig ein natürliches Durstgefühl, um jedem möglichen Mangel vorzubeugen. Dies geschieht allerdings nur, wenn das Wasser rein und von allen möglichen Giftstoffen frei ist. Ist das Trinkwasser belastet, wehrt sich dein Körper automatisch gegen die Aufnahme von verunreinigtem Wasser, indem er das Durstgefühl einfach ausschaltet. Wenn du also nicht mehr mit Genuss und aus einem inneren Verlangen heraus regelmäßig zum Wasserglas greifst, ist es höchste Zeit, das Trinkwasser (Leitungs- oder Mineralwasser) auf mögliche, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe überprüfen zu lassen, bevor ein Wassermangel oder ein industriell verunreinigtes Wasser deine Gesundheit zerstört. Nur reines Wasser mit einem gesunden Anteil an organischen Mineralien animiert zum Trinken und kann bereits im Körper abgelagerte Giftstoffe absorbieren und abführen.

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