28.09.2016, 08:00 Uhr

Das Immunsystem schützt uns

Verabschiedet sich die warme Sommerzeit, fängt man sich sehr rasch eine unangenehme und lästige Erkältung ein. (Foto: Simone Hainz_pixelio.de)

Nur ein stabiles Immunsystem hat die Kraft, Grippeerreger oder Erkältungsviren abzuwehren.

Hauptursachen für geschwächte Abwehrkräfte sind ungesunde Ernährung, Emotionen und Lebensstil. Viele Nahrungsmittel können uns schwächen, wie raffiniertes Mehl, Kuhmilch, Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und Farbstoffe, Süßwaren oder Fertiggerichte. Obst und Gemüse enthalten viele Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und dadurch vor Zellschäden schützen. Besonders reich an wichtigen Mineralstoffen sind unter anderem Fleisch (Eisen), Fisch (Selen) und Haferflocken (Zink).

Richtig entspannen
Vor allem Stress aber auch Angstzustände und Nervosität sind Emotionen, die die Abwehrkräfte ebenfalls schwächen. Die Folgen davon sind Erkrankungen, Müdigkeit und Überforderung. Das führt wiederum zur ungesunden Nahrungsaufnahme. Durchbrechen Sie den Teufelskreis mit Stressbewältigungstechniken. Mit der richtigen Einstellung können schwierige Lebensabschnitte einfacher gemanagt werden.

Viel Bewegung
Bewegungsmangel kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen. Wer lange am Schreibtisch sitzt, sollte öfters aufstehen und Pausen machen. Wichtig sind auch mindestens zwei Stunden Sport in der Woche. Laufen an der frischen Luft hält nicht nur fit, sondern bringt einem auch wieder der Natur näher und macht den Kopf frei.

Kalt-Warm-Dusche
Wechselduschen fördern eindeutig die Abwehrkräfte und bauen das Immunsystem auf. Die Wechselwirkung von heißem und kaltem Wasser führt dazu, dass der Körper sich leichter auf Temperaturänderungen einstellen kann und nicht überfordert ist. Die Reihenfolge sollte immer darauf basieren, nach einer heißen Dusche eine kalte folgen zu lassen und am Ende noch einmal aufwärmen.

Gesunder Schlaf
Nicht zu unterschätzen ist ausreichend Schlaf, denn der Körper regeneriert sich während der Schlafphase und baut Abwehrkräfte auf. Nicht jeder benötigt gleich viel Schlaf, ausreichend sind ungefähr sieben bis acht Stunden. Außerdem braucht der Körper genügend Tageslicht.
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