05.11.2016, 18:26 Uhr

10. Genuss-Messe Oberwart mit Besucherrekord

Die Genuss Burgenland war ein Fest für Geist, Körper und Seele: Bezirksblätter-Promogirl Katrin mit den Regionalitätspreissiegern Ladislaus Kelemen und Katharina Dowas vom "UMIZ 4 Kids"

Die Genussmesse in Oberwart feierte Jubiläum mit noch mehr Angeboten aus der Region, dem benachbarten Bundesländern und internationalen Schmankerln.

OBERWART. Die Genussmesse Oberwart feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiliäum und erfreut sich an immer größerer Beliebtheit. 2016 konnte auch ein Auststellerrekord von 133 erreicht werden, die ihre hochwertigen Produkte anpreisen.
"Oberwart ist an diesem Wochenende das Genusszentrum der Region. Das haben wir auch dem Organisator Markus Tuider zu verdanken, der sich immer im Hintergrund hält, doch eigentlich sollte er im Scheinwerferlicht stehen", sagt Bgm. Georg Rosner.
An beiden Tagen kamen viele Besucher, um sich durch die große Vielfalt an Qualitätsprodukten der Region, des Burgenlandes, Österreichs und internationalen Schmankerln durchzukosten. "Wir konnten heuer einen neuen Besucherrekord von 6.900 Besuchern erzielen. Nächstes Jahr werden wir vergrößern müssen, vor allem geht es mehr Bewegungsflächen für die Besucher, um Drängereien zu vermeiden", meint Markus Tuider.


Große Bühne für Landwirtschaft

"Die Genussmesse bietet der burgenländischen Landwirtschaft eine große Bühne. Das Burgenland hat sich in den letzten Jahren zu einem Wohlfühl- und Genussland entwickelt", erklärt LK-Präsident Stefan Hautzinger. Er verweist auch auf die immer bessere Vernetzung von Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus. Die daraus entstehenden großartigen Projekte bringen immer mehr Gäste ins Bundesland.
"Das heutige Thema ist eindeutig Regionalität, mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien für den Konsumenten. Sie ist auch die beste Gegenstrategie zur Globalisierung. Wir müssen global denken, aber lokal handelt", sagt Hautzinger.
Für LRin Verena Dunst bietet die Genussmesse eine hervorrangende Gelegenheit, um sich genau über Lebensmittel zu informieren. "Eigentlich sollen Lebensmittel Heilmittel sein. Wir sollten genau darauf achten, was mir unserem Körper zumuten und uns bei jedem Produkt fragen: Wo ist es her, wie oft wurde es gespritzt, wie viele Antibiotika wurden verabreicht, welche künstlichen Inhaltsstoffe sind drinnen?", so Dunst.
"Wir sollten nicht bei unserem Körper und unserer Gesundheit sparen und auf Regionalität achten", sagt Dunst abschließend und verweist in dem Zuge auch auf die Entschädigungsunterstützung von mehreren Millionen Euro für die heimischen Obst- und Weinbauern aufgrund des großen Ernteausfalles.

Buntes Rahmenprogramm

Auch das Rahmenprogramm "Sprachen des Gaumens" bot eine bunte Mischung. So gab es neben Livekochen mit Georg Gossi, Lesungen von Christa Wagner und Ingrid Sonnleitner, Auftritte von "Klapa TOP" und Stinjacko Kolo, sowie Vorstellung des mehrsprachigen Kinderbuchs von UMIZ.
Die Bezirksblätter waren mit einem Stand und würzigen Gewinnspiel mit dabei. Den Hauptpreis, einen Kurzurlaub für 2 Personen im Hotel Larimar, gewann Angelika Stifter aus Horitschon.

Die Bezirksblätter-Gewinner

Kurzurlaub für zwei Personen im Hotel Larimar in Stegersbach:
Angelika Stifter, Horitschon
Bezirksblätter-Rucksack:
Jennifer Huck, Güssing
Mark Leyrer, Kohfidisch
Sonja Maier, Jennersdorf
Heinz Mihalits, Rohrbach
Silvia Janacek, Rotentrum

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Regionalitätspreisverleihung 2016
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