05.12.2017, 12:17 Uhr

Bei den Grabungsarbeiten in Rechnitz stießen die Archäologen auf eine Granate

Statt dem Massengrab stießen die Archäologen in Rechnitz auf eine Granate. (Foto: Landespolizeidirektion Burgenland)
RECHNITZ. Am 4. Dezember 2017 gegen 14:00 Uhr konnte im Zuge von den Grabungsarbeiten über Auftrag des Bundesdenkmalamtes im Gemeindegebiet von Rechnitz eine ca. 30 cm lange Granate - Kaliber ca. 8cm - aufgefunden werden.
Der Entminungsdienst sorgte für die Abholung des Kriegreliktes.

Link: Suche nach menschlichen Überresten aus längst vergangener Zeit geht in Rechnitz weiter
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Maria Schiemer aus Braunau | 05.12.2017 | 13:39   Melden
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