10.09.2014, 13:57 Uhr

Ortsreportage Pinkafeld

Die Zukunft der Kaserne ist besiegelt, es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange die alten Mauern noch stehen werden.

Turbakaserne ist bald Geschichte, Park&Ride im Herbst

(mis). Nachdem das Bieterkonsortium aus Stadtgemeinde Pinkafeld, Unternehmer Hans Pöll, der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft und Neue Eisenstädter den Zuschlag für die Pinkafelder Turbakaserne erhalten hat, geht es nun um die Aufteilung und Verwertung des Areals. Erst nachdem die Verhandlungen der Bietergemeinschaft abgeschlossen sind, können genauere Absichten festgelegt werden.

Masterplan steht

Bürgermeister Kurt Maczek zeigt sich nach wie vor sehr erfreut über den Erwerb eines Teilareals. "Für unseren Teil steht bereits der Masterplan fest. Wir werden zukünftig ein neues Feuerwehrhaus für die Gemeinde auf der ehemaligen Kasernenfläche errichten. Derzeit wird ein neues Verkehrskonzept für die Zufahrt zum Areal geprüft", so Maczek. Für den übrigen Bereich sind Wohnungen unterschiedlicher Art geplant. Senioren, Familien und junge Erwachsene sollen dabei berücksichtigt werden.

Mehr Platz für die Pinkafelder Pendler

(mis). Die Park & Ride Anlage in Pinkafeld Nord ist unter den Pendlerinnen und Pendlern aus Pinkafeld und den umliegenden Gemeinden in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Dies führte letztlich dazu, dass die Anlage an den meisten Tagen aus allen Nähten platzte. Deswegen war es ein großes Anliegen von Bürgermeister Kurt Maczek und Landeshauptmann Hans Niessl, den Standort zu erweitern und so allen Pendlerinnen und Pendlern einen sicheren Abstellplatz gewährleisten zu können. Dieses Vorhaben wird derzeit in die Tat umgesetzt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der bestehenden Anlage in Pinkafeld Nord, entsteht eine zweite Park & Ride Fläche, die genügend Platz für alle Pendlerinnen und Pendler bietet. Die Fertigstellung ist noch diesen Herbst zu erwarten. Die Kosten für die Erweiterung trägt das Land.

Steckbrief des Bürgermeisters

Mag. Kurt Maczek, geboren am 9. April 1955, ist seit 2002 Bürgermeister der Stadtgemeinde Pinkafeld und zudem seit 2005 Landtagsabgeordneter. Der engagierte SPÖ-Lokalpolitiker ist ein begeisterter Sportler und blickt auf eine Fußballkarriere in jungen Jahren zurück. Ehe er sich zu einhundert Prozent der Politik widmete, war Maczek Lehrender an der HTBL-Pinkafeld.

Gewinnspiel Ortsreportage
Es gibt auch bei der Ortsreportage Pinkafeld wieder ein Gewinnspiel für unsere Leser. Die Gewinnfrage lautet: Seit wann ist Kurt Maczek Bürgermeister?
Die Gewinner werden verständigt.

Preise:
1 Adeg/Meisterfrost Pinkafeld Gutschein im Wert von 30 Euro
3 mal je einen Frühstückskorb der Bäckerei Ringhofer (geliefert frei Haus im Bezirk Oberwart zu einem Termin Ihrer Wahl) im Wert von je 25 Euro

Eine Barablöse ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Rote Nasen Lauf
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