21.11.2017, 11:00 Uhr

"Vereint für Köszeg" hofft auf Unterstützung im Burgenland

Gegen ein neues AKW Paks treten die Vertreter von "Vereint für Köszeg" auf. (Foto: Peter Harkai)

Eine Demonstration an der burgenländisch-ungarischen Grenze gegen einen Ausbau des AKW Paks fand kürzlich statt.

BEZIRK/KÖSZEG. "Strahlung kennt keine Staatsgrenzen! Unsere Umwelt geht uns alle an!", betont Norbert Harkai von der Bewegung  "Vereint für Köszeg", die sich gegen den Bau des  Atomkraftwerks "Paks 2" stark macht.
"Wir waren bislang auf die saubere Umwelt unserer schönen Stadt sehr stolz und bevorzugen alternative Energiequellen. Wind- und Sonnenenergie sind für uns keine Fremdwörter, sondern Schlagwörter, die eine sichere und saubere Zukunft garantieren.
Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen und ersuchen unsere geschätzten Nachbarn um Unterstützung", erklärt Harkai.


Demonstration an der Grenze

Kürzlich gab es auch eine Demonstration an der Grenze. "Wir wollen ein Zeichen setzen, auch über Grenzen hinweg, denn auch unser Klima bzw. unsere Umwelt kennen keine Staatsgrenzen. Darum ist unser Ziel, dass wir uns gemeinsam gegen ein neues Atomkraftwerk und die damit verbundenen Risiken und Probleme wehren. Nachhaltigkeit und Umweltschutz kann nur mit alternativen Energien erreicht werden", betont der Präsident der Bewegung.
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