24.11.2016, 16:25 Uhr

"Flugzettel statt Strafzettel" in Oberwart

ÖAMTC Oberwart und Polizei waren am Dienstagnachmittag im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion "Flugzettel statt Strafzettel" im Einsatz.

Polizei und ÖAMTC machten auf defekte Lampen und Scheinwerfer-Einstellung aufmerksam.

OBERWART. Derzeit ist die Sicht aufgrund der Licht- und Witterungsverhältnisse oft schlecht und somit die Unfallgefahr beträchtlich höher.
„Besser sehen und gesehen werden“ ist daher der Hintergrund der Licht-Aktion, die der ÖAMTC gemeinsam mit der Polizei am 22.11.2016 von 16 bis 18 Uhr auch in Oberwart - beim Kreisverkehr im Gewerbegebiet Nord - umsetzte.

ÖAMTC tauscht defekte Lampen

"Autofahrer, die mit einer mangelhaften Fahrzeug-Beleuchtung unterwegs sind, wurden im Rahmen der Aktion angehalten. Ganz nach dem Motto „Flugzettel statt Strafzettel“ nahm die Exekutive von Bestrafungen Abstand und der Club tauschte am Stützpunkt in Oberwart defekte Lampen aus oder korrigierte für eine sichtbar sicherer Weiterfahrt die Scheinwerfer-Einstellung", berichtet ÖAMTC Oberwart-Stützpunktleiter Walter Kuh.
Insgesamt wurden 18 Fahrzeuge in Oberwart im Rahmen der Aktion angehalten, im Burgenland waren es 73. „Es ging bei dieser Licht-Aktion darum, die Autolenker aufmerksam zu machen, die Gefahren zu verdeutlichen und ein Sicherheitsbewusstsein zu schaffen“, so Oberstleutnant Andreas Stipsits, stellvertretender Leiter der Landesverkehrsabteilung. „Eine funktionstüchtige Fahrzeug-Beleuchtung ist daher besonders wichtig um Gefahren zu erkennen und rechtzeitig reagieren zu können. Sichtbarkeit schafft Sicherheit“, betont Rudolf Leeb, ÖAMTC-Regionalleiter der burgenländischen Stützpunkte.
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