12.07.2018, 09:44 Uhr

Bonität: Gemeinde Unterkohlstätten Nummer 1 im Bezirk Oberwart

Bgm. Christian Pinzker darf sich über Platz 1 der Gemeinde Unterkohlstätten im Bezirk freuen.

Acht Gemeinden im Bezirk Oberwart sind im Bonitätsranking unter den Top 250 platziert.

BEZIRK OBERWART. Auch heuer veröffentlichte das Magazin public wieder das Ergebnis des Bonitätsrankings der österreichischen Gemeinden und präsentierte nun die Top-250-Gemeinden.
In Kooperation mit den Experten des KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung - wurden die 2098 österreichischen Gemeinden dem jährlichen Daten-Check unterzogen. Seit sieben Jahren kommt der von den Experten des KDZ entwickelte Quicktest, um die Bonität aller österreichischen Gemeinden standardisiert zu bewerten, zum Einsatz. Die Stockerlplätze nehmen 2018 Pfaffing (OÖ), gefolgt von St. Johann im Pongau (S) ex aequo mit Grän in Tirol ein.

Acht Gemeinden im Bezirk dabei

Das Burgenland schaffte es mit rund 19 Prozent der Gemeinden ins Top-250-Ranking. Im Bezirk Oberwart sind wie auch im Vorjahr acht Gemeinden unter den Top 250 gelistet. Bestplatzierte Gemeinde ist Unterkohlstätten auf Rang 58 vor Wiesfleck auf Platz 86  und Bad Tatzmannsdorf auf Platz 107.
Die weiteren Gemeinden unter den Top 250 im Ranking sind Rechnitz (124.), Oberschützen (182.), Deutsch Schützen-Eisenberg (193.), Neustift a. d. Lafnitz (197.) und Badersdorf (211.)

Platzierungen 2018 (2017)
  • 58. Unterkohlstätten (24): 1,32 (1,61)*
  • 86. Wiesfleck (33): 1,37 (1,66)
  • 107. Bad Tatzmannsdorf (111): 1,41 (1,34)
  • 124. Rechnitz (71): 1,44 (2,01)
  • 182. Oberschützen (190): 1,55 (1,34)
  • 193. Deutsch Schützen-Eisenberg (242): 1,56 (1,41)
  • 211. Badersdorf (101): 1,59 (1,66)

*Bonitätswert 2017 (2016)

Wirtschaftliches Arbeiten

Für Bgm. Christian Pinzker ist vor allem im "Wirtschaftlichen Arbeiten der Gemeinde" den Haupgrund für das gute Abschneiden: "Neue Projekte werden genau auf Kosten/Nutzen geprüft, dennoch investieren wir sehr viel - vor allem im Bereich Infrastruktur und Kommunikation in den einzelnen Ortsteilen. Da haben wir in den letzten Jahren einiges gemeinsam umgesetzt. Ich versuchen auch viel an möglichen Förderungen auszuschöpfen. Die Gemeinde bildet dennoch Rücklagen, die uns dann für zukünftige Vorhaben zur Verfügung stehen. Sinnvoll zu wirtschaften, ist oberstes Prinzip und ich will den erfolgreichen Weg meiner Vorgänger diesbezüglich fortsetzen. Wir waren schon im Vorjahr im Bezirk auf Platz 1 und es freut mich sehr, dass wir 2018 wieder Nummer 1 im Bezirk sind."
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